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Artikel Tagged ‘Flughafen’

Sleeping in Airports – Tipps fĂŒr die unfreiwillige Übernachtung

4. März 2010

airport by flickr, C+HFĂŒr viele Reisende ist es wohl der Alptraum schlechthin. Man ist eh schon kaputt von dem Flug davor und dann lĂ€sst auch noch der Anschlussflug etliche Stunden auf sich warten. Oder: Der Flug hat mal wieder VerspĂ€tung oder fĂ€llt gleich ganz aus und man steckt bis ein Ersatz gefunden ist am Flughafen fest.

Wohl so mancher musste hier schon eine unfreiwillige Nacht auf dem Flughafen verbringen. Normalerweise kein entspanntes Erlebnis, doch mit ein paar Tipps und Tricks kann man sich auch das angenehmer machen.

Das ist die Idee hinter der Website Sleeping in Airports. Aus einer anfĂ€nglichen kleinen Idee hat sich inzwischen ein weltweites Netzwerk entwickelt, bei dem man sich fĂŒr alle möglichen FlughĂ€fen Tipps und Tricks fĂŒr eine Übernachtung im selbigen holen kann.

Wo kann ich mich am bequemsten hinlegen? Wo kann ich mich waschen? Wie verhindere ich einen Diebstahl wĂ€hrend ich schlafe? Wo gibt es etwas zu essen? Und und und…

Man findet dort allgemeine Tipps, aber auch ganz konkrete fĂŒr diverse FlughĂ€fen. In jedem Jahr vergeben die User das „Goldene Kissen“ fĂŒr den Flughafen, auf dem es sich am besten nĂ€chtigen lĂ€sst. 2008 gewann der Flughafen Changi in Singapur. Es gab dort freie InternetzugĂ€nge, die Toiletten waren sauber, die Duschen umsonst, es war ruhig und gemĂŒtlich. Auf dem letzten Platz landete der Pariser Flughafen Charles de Gaulles: harte MetallbĂ€nke, nervende Durchsagen und dreckige Toiletten…

Wer also demnÀchst mal auf einem Flughafen strandet, sollte Sleeping in Airports mal einen Besuch abstatten!

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Flughafen DĂŒsseldorf – Polizei auf Segways unterwegs

16. Februar 2010
Bildquelle: Bundespolizei Flughafen DĂŒsseldorf

Bildquelle: Bundespolizei Flughafen DĂŒsseldorf

Sollten Sie sich demnĂ€chst auf dem Flughafen DĂŒsseldorf aufhalten, wundern Sie sich nicht, wenn auf einmal ein Polizeibeamter auf einem Segway an ihnen vorbeikurvt. Die spritzigen und schon leicht skurrilen Fahrzeuge setzt die Polizei dort momentan testweise ein.

Aufgrund der wachsenden Anforderungen an die Sicherheit auf FlughĂ€fen ist es fĂŒr die Polizei extrem wichtig schnell und mobil zu sein. Die wendigen Segways sind hier genau das Richtige, die aktuell im Innenbereich des Flughafens DĂŒsseldorf zum Einsatz kommen.

Die Bundespolizei setzt mit dem Segway auf modernste Technologie um Effizienz, FlexibilitÀt und Schnelligkeit mit einem umweltfreundlichen Transport zu kombinieren.

Die Vorteile des Personal Transporters sind dabei nicht zu ĂŒbersehen. Im Gegensatz zu Streifenpolizisten, die zu Fuß unterwegs sind, behĂ€lt die „Segwaystreife“, dank der erhöhten Standposition einen guten Überblick. Der Fahrer wird gleichzeitig von der Öffentlichkeit besser wahrgenommen. Diese Eigenschaft erleichtert unter anderem das Auffinden von vermissten Personen, insbesondere Kindern.

An ĂŒber 40 FlughĂ€fen weltweit sind die Flitzer bereits im Einsatz. Mal sehen, ob dies auch bei uns Schule macht…

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Reiserecht: Achtung bei WertgegenstÀnden an der Sicherheitskontrolle

9. Februar 2010

Flughafen Sicherheitskontrolle by Flickr redjarWertgegenstĂ€nde gehören auf Reisen stets ins HandgepĂ€ck oder in die Jackentasche. Legt man die wertvollen StĂŒcke auf das Förderband bei der Sicherheitskontrolle sollte man stets darauf achten, dass andere Reisende dies bemerken und eventuell spĂ€ter als Zeugen aussagen können. Ansonsten hat man bei Verlust keinen Anspruch auf Schadenersatz.

So urteilte das Oberlandesgericht in Frankfurt. In dem konkreten Fall ging es um einen Passagier, der bei der Sicherheitskontrolle seine teure Uhr auf das Förderband zum Scannen legte. Nach der Kontrolle war die Uhr jedoch verschwunden. Polizisten hatten die Sicherheitsbeamten sofort durchsucht und bei ihnen keine Uhr gefunden. Auch Zeugen fĂŒr das auf das Band legen gab es nicht.

Daher urteilten die Richter, dass es nicht genĂŒgend Beweise gĂ€be, dass die Uhr bei der Sicherheitskontrolle verschwunden sei und der Mann daher auf SchadensansprĂŒche verzichten mĂŒsse.

Auf die WertgegenstÀnden also stets besonders gut achten und Zeugen bereit halten.

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Lufthansa: Ersteigern von vergessenen Koffern

11. Januar 2010

GepĂ€ck Versteigerung Koffer Lufthansa by striaticMittlerweile hat sich dieser Trend in ganz Deutschland ja bereits herumgesprochen: Jedes Jahr werden 120 Millionen GepĂ€ckstĂŒcke von der Lufthansa befördert, rund 15.000 von ihnen landen bei den Fundsachen und werden auch nach der dreimonatigen Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt. Diese herrenlosen Koffer kann man dann mehrmals im Jahr ersteigern. Und das mit einer Menge Spaß, denn bei den meisten weiß man vorher nicht was drin ist…

Ob man nun einfach einen Koffer voller dreckiger UnterwĂ€sche erhĂ€lt oder die atemberaubender Designerrobe ist reine GlĂŒckssache, doch genau das macht den Reiz der Kofferauktionen aus. Etliche SchnĂ€ppchenjĂ€ger tummeln sich auf den Auktionen von Lufthansa und anderen Airlines und hoffen auf den richtigen Inhalt der WundertĂŒte.

Die nÀchsten Auktionen der Lufthansa finden an folgenden Terminen (Beginn 12:00 Uhr, Hallenöffnung 10:00 Uhr) statt:

  • 30.01.2010 im Rolf-Engelbrecht-Haus in 69469 Weinheim
  • 20.02.2010 in der Ludwigshalle in 64807 Dieburg
  • 20.03.2010 Tagungs-und Kongresshalle in 67296 GrĂŒnstadt
  • 23.04.2010 und 24.04.2010 Blautal-Center in 89077 Ulm

Auch in Berlin am Flughafen Tegel kann man regelmĂ€ĂŸig an Versteigerungen teilnehmen. Die Termine in diesem Jahr sind: 26. Januar, 30. MĂ€rz, 01. Juni, 27. Juli, 31. August und 26. Oktober. Die Adresse des Auktionshauses lautet: Werdauer Weg 23, 10829 Berlin. Beginn der Auktion ist jeweils um 10:00 Uhr, aber schon ab 8:00 Uhr kann man sich die Sachen ansehen.

Ist kein Termin in Ihrer NÀhe, einfach einmal beim nÀchst gelegenen Flughafen erkundigen!

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Höhere LandegebĂŒhren fĂŒr den Klimaschutz in Deutschland, Österreich und der Schweiz

4. November 2009

Nur wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz denken auch die FlughĂ€fen im deutschsprachigen Raum immer mehr ĂŒber ihren Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele nach. So hat sich jetzt der Verband Deutscher VerkehrsflughĂ€fen (ADV) neben dem 2012 EU-weit startenden CO2-Emissionshandel auch zu weiteren Maßnahmen verpflichtet.

An allen FlughĂ€fen, die ADV-Mitglieder sind, zu denen auch FlughĂ€fen in Österreich und der Schweiz gehören, sollen nach und nach höhere LandegebĂŒhren zu Gunsten des Klimaschutzes eingefĂŒhrt werden. Mit diesem Geld werden dann Projekte fĂŒr den Umwelt- und LĂ€rmschutz finanziert.

Viele FlughĂ€fen haben zwar schon mit Maßnahmen begonnen, die aber dringend ausgeweitet werden mĂŒssen: Berlin, Hamburg und Köln benutzen nur noch Erdgas-, Frankfurt Elektrofahrzeuge auf dem Vorfeld. Hahn und MĂŒnchen haben eigene Biogasanlagen, DĂŒsseldorf und Hannover Photovoltaikanlagen. Doch das genĂŒgt natĂŒrlich noch nicht! Neben weiteren solcher Anlagen muss auch der öffentliche Nahverkehr um den Flughafen stĂ€rker mit einbezogen werden.

Über genaue Projekte wollte sich der ADV noch nicht Ă€ußern. Sind wir also gespannt!

Airlines, Flughafen, Klimaschutz , , ,

NĂ€chster Stopp: Batman-Airport

16. Juli 2009

Auch internationale FlughÀfen sind vor skurrilen Namen nicht gefeit

Namen können Fluch und Segen sein. Manchmal sind sie poetisch und wunderschön. Manchmal eher seltsam. Dieses Schicksal trifft allerdings nicht nur Menschen, sondern auch große FlughĂ€fen. Wie etwa den tĂŒrkischen Batman-Airport, welcher sich in der gleichnamigen Provinz befindet. Das Internetportal fluege.de hat eine Liste der merkwĂŒrdigsten Flugplatznamen zusammengestellt.

Ganz weit oben im Ranking der MerkwĂŒrdigkeit rangiert unter anderem der kanadische Deception Airport nahe der OstkĂŒste. Auf Deutsch bedeutet der Name sinngemĂ€ĂŸ “Betrugs-Flughafen”. Auch der tansanische Mafia Airport löst bei FluggĂ€sten mitunter Unbehagen aus. BefĂŒrchtungen ganz anderer Art könnte der Ponce Airport (”Tunten-Flugplatz”) auf Puerto Rico auslösen. Der Trottel-Airport in den USA wirft dagegen kein gutes Licht auf die einheimische Bevölkerung.

Neben diesen sprechenden Namen existiert laut dem Bericht des Flugportals auch eine Reihe von Bezeichnungen, die despektierliche Vermutungen ĂŒber den geistigen Horizont der Namensgeber nahe legen. Dazu gehört etwa der australische Woodie Woodie Flugplatz. Oder der Wuhu Airport in China.

Zu guter Letzt hĂ€lt auch die Welt der AbkĂŒrzungen noch einige Seltsamkeiten bereit. Nach einem international festgelegten Code erhĂ€lt jeder Flugplatz rund um den Globus eine bestimmte Kennung. FĂŒr den ehemaligen deutschen MilitĂ€rflugplatz in Sembach lautet diese beispielsweise ‘SEX’.

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