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Artikel Tagged ‘Billigflieger’

“Weihnachts-Tickets” von Ryanair für nur 1 Euro

17. November 2009

Weihnachten ist nicht nur die Zeit zum zuhause “einmümmeln”, sondern für viele auch die Gelegenheit seine Liebsten zu besuchen oder auch in die Ferne zu schweifen. Daher hat sich Ryanair für die Zeit von Mitte bis Ende Dezember eine ganz besondere Aktion ausgedacht:

In dieser Zeit kann man mit Tickets zum unschlagbaren Preis von 1 Euro OneWay auf über 500 der üblichen Strecken von Ryanair fliegen.

Insgesamt steht interessierten Passagieren ein Kontingent von 500.000 Tickets bereit, bei denen man sich aber trotzdem beeilen muss: Der Verkauf dauert nämlich nur von heute Mitternacht an bis zum Donnerstag, den 19. November.

Wer schnell ist hat also die besten Chancen, daher nicht erst bis Donnerstag warten, sondern lieber heute Nacht etwas länger aufbleiben…

Laut Ryanair sind in dem Preis von 1 Euro auch alle Steuern und Gebühren enthalten. Auch der Web Check-In ist kostenlos (falls er denn funktioniert…) Nur Extraservices müssen auch extra bezahlt werden und dazu gehört bei Ryanair ja bekanntlich einiges (alle Zahlungen, die nicht per Kreditkarte erfolgen, Gepäck etc.).

Trotz allem immer noch ein unschlagbares Schnäppchen!

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Die Ryanair-Abzocke

17. September 2009

Vom irischen Billigflieger Ryanair sind wir ja mittlerweile einiges gewöhnt und bisher waren die Passagiere ja auch immer noch ziemlich geduldig. Das merkt man auch daran, dass die Airline wächst und wächst und mittlerweile sogar größer als Lufthansa ist.

Doch mit der momentanen Preispolitik haben sie es wohl endgültig auf die Spitze getrieben. Eigentlich sollte man Ryanair ab jetzt boykottieren.

Jaja, und ewig locken sie, die ach so guten Angebote. Doch, wer nicht auf jedes noch so winzige Detail bei der Buchung achtet oder das Kleingedruckte nicht genau liest, kann sich schnell vom sogenannten Billigflug verabschieden.

Seit Mai gibt es nämlich eine neue Regelung, die besagt, dass man seine Bordkarte schon online ausdrucken muss, ansonsten muss man beim Check-In am Flughafen 40 Euro Strafe zahlen! Doch ab und an funktioniert gerade diese Ausdruck-Funktion auf mysteriöse Weise nicht… Zusätzlich übersehen dies einfach viele. Und so werden die Schlangen an den Schaltern von Ryanair immer länger, denn die “Strafe” muss man natürlich an einem anderen Schalter als beim Check-In zahlen. So verstreicht kostbare Zeit vor dem Flug, obwohl man extra noch zehn Euro im Vorfeld bezahlt hatte, dass man schneller im Flugzeug sitzt!

Dann kommt natürlich noch das Gepäck. Übergepäck wird bei Ryanair teurer als bei manch anderer Airline und die Gebühren sind überhaupt insgesamt angestiegen…

Diese Liste könnte man noch beliebig lange weiterführen. Also, am besten in Zukunft die Finger von Ryanair lassen, damit sie endlich einmal sehen, dass man so etwas mit Kunden nicht machen kann!

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Ärger um das Gepäck bei Ryanair – Preiserhöhung und tolle Pläne

10. September 2009

ryanair-by-johnc24Der Billigflieger Ryanair ist ja bekannt für seine meist gar nicht so günstigen Methoden versteckte Gebühren zu verlangen. Auch die grandiosen Ideen zur Einsparung an Kosten der Airline sind fast schon legendär. Nach Plänen wie Stehplätze im Flugzeug und Münzklos haben die klugen Köpfe jetzt noch etwas tolleres ausgeheckt.

So sollen ab nächstem Jahr die Passagiere ihr Gepäck vor dem Flug nicht mehr aufgeben, sondern es selbst bis zum Flugzeug schleppen. Im Oktober fangen die ersten Testreihen an und, wenn diese Erfolg haben, was wir jetzt mal nicht hoffen, wird das gängige Praxis werden.

Dem aber nicht genug: Bis es soweit ist, hat Ryanair jetzt erst einmal die Gepäckgebühren satt erhöht: Vom 1. Oktober an kostet das erste aufgegebene Gepäckstück bei Bezahlung im Internet 15 statt bisher 10 Euro, am Flughafen direkt dann 30 statt 20 Euro. (Ob das wohl irgendwelche Gründe hat, dass die Seite von Ryanair in letzter Zeit immer häufiger aus wundersame Weise spinnt?)

Dafür erlaubt die Airline nun aber großzügig jedem einen zweiten Koffer von nochmal 15 kg Gewicht mitzunehmen. Dieser kostet bei der Internetbezahlung dann aber schlappe 35 Euro, bei der Nachbuchung am Flughafen 70 Euro!

Bei allem ist natürlich die Eincheck-Gebühr von meist sogar über 20 Euro nicht zu vergessen, und und und. Ryanair treibt es wirklich immer bunter. Wir Kunden sollten im Prinzip diese Airline boykottieren!

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SkyEurope Pleite – Passagiere bleiben auf ihren Kosten sitzen

2. September 2009

Der österreichisch-slowakische Billigflieger SkyEurope hatte bereits im Juni Insolvenz angemeldet, doch niemand konnte oder wollte das Unternehmen noch retten. Die Pleite ist da und Tausende von Kunden bleiben nun auf ihren Kosten sitzen.

Am Dienstag wurden alle Flüge von SkyEuropa ersatzlos gestrichen. Etliche Passagiere saßen daraufhin in Wien, Athen, Prag oder Paris auf dem Flughafen fest. Wegen der Pleite könnten keine weiteren Vertragsverhältnisse geschlossen werden, so die Begründung für die für viele Passagiere doch sehr überraschenden Streichungen.

Andere Fluggesellschaften boten den gestrandeten Passagieren zwar Plätze an, doch das natürlich auch nicht kostenlos. Und so mussten die meisten notgedrungen nochmal 99 Euro aufwärts draufzahlen. Und auch alle zukünftigen Flüge werden ersatzlos gestrichen. Wer also bei SkyEurope gebucht hat, hat keinen Anspruch mehr auf sein Geld!

Die Airline wurde 2001 gegründet und hat seitdem niemals Gewinn gemacht. Von Wien, Prag und Bratislava aus wurden an die 30 Ziele in ganz Europa angeflogen. Damit haben sie sich ganz klar übernommen. Eine Rettung ist nicht mehr in Sicht…

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Billigflieger – Preiswert in die ganze Welt

2. April 2009

Seit der Mensch die Vögel genau beobachtet, seit er versucht hat ihnen nachzueifern und dies nach vielen Jahrhunderten schließlich vor gar nicht allzu langer Zeit auch gelang, seit diesem Tag versuchten die Erfinder und Flugpioniere sich die Kunst des Fliegens nutzbar zu machen, um schließlich vom Profit existieren, leben und weiterforschen zu können.
Das Fliegen war immer schon eine recht teuere Angelegenheit. Die ersten Flugreisen mit Passagiermaschinen waren nicht nur den wohlhabenderen Menschen vorbehalten, sie waren auch lange noch nicht so sicher wie heute. Die Entwicklung und der Fortschritt machte es im Laufe der Jahre immer sicherer und einfacher, natürlich auch wesentlich preiswerter sich mit Hilfe eines Flugzeugs von einem Ort zum anderen zu bewegen.
Immer mehr Reisende machten sich die Technik des Fliegens zu nutze und so wuchsen die Flughäfen, die Flugzeuge und die Industrie, welche sich mit dem Bereich Flugzeug und Fliegen im Allgemeinen beschäftigte.
Immer mehr größere Städte weltweit leisteten sich einen internationalen Flughafen. Passagiermaschinen und Frachtmaschinen verbanden schnell alle Kontinente und Länder miteinander. Die Globalisierung begann.
Inzwischen ist ein Leben ohne Flugzeuge kaum mehr denkbar. Dies alles kostete und kostet natürlich seinen Preis. Die Technik muss finanziert werden, der Treibstoff, die Arbeit und natürlich der Luxus und der Komfort. Natürlich müssen die Fluggesellschaften auch einen entsprechenden Gewinn erwirtschaften. Andernfalls würde die Entwicklung bald stocken und die Wirtschaft der meisten Staaten würde immens leiden, ja vielleicht sogar kollabieren.
Die meisten Menschen, die ein Flugzeug besteigen, sind Touristen. Diese wollen möglichst schnell an ihren Zielflughafen gebracht werden, um von dort das gebuchte Hotel zu beziehen und ihren hart erarbeiteten Urlaub genießen. Ihnen ist der Luxus und der Komfort in erster Linie fast schon egal. Schnell und günstig, das sind die Entscheidenden Vokabeln.
Genau hier setzte vor einigen Jahren ein findiger Geschäftsmann an.
Schnell, einfach, sicher und vor allem preiswert sollten die Menschen befördert werden. Wie ist dies nun umzusetzen. Die Kosten für die Maschinen bleiben. Die Kosten für Treibstoff und Versicherungen müssen bezahlt werden. Sparen lässt sich nur an den Kosten für Arbeit und Bequemlichkeit. Die Idee eine Billigfluglinie zu gründen war geboren.
Nun folgte die Umsetzung. Günstig erstandene ehemalige Militärflughäfen bildeten das Fundament. Günstige Maschinen ohne viel Luxus rundeten das Konzept ab.
So kann der Tourist mit Hilfe eines Billigfliegers heute preiswert und schnell seinen Urlaubsort erreichen.

Airlines

YouGov BrandIndex: Billigflieger Ryanair und Easyjet haben schlechten Ruf

26. Februar 2009

Die Billigfluggesellschaften Ryanair und Easyjet haben in Deutschland ein auffallend schlechtes Image, das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Kölner Marktforschungsinstituts YouGovPsychonomics, die mithilfe des Markenmonitors YouGov BrandIndex durchgeführt wurde.

Mit derzeit minus 37 BrandIndex-Punkten wird vor allem die irische Fluggesellschaft Ryanair von den Deutschen sehr skeptisch bewertet. Die britische Airline Easyjet schneidet mit minus 25 Punkten zwar etwas besser, aber ebenfalls schlecht ab. Zum Vergleich: Die deutsche Linienfluggesellschaft Lufthansa erreicht derzeit rund 76 BrandIndex-Punkte und ist damit die beliebteste Airline der Deutschen. Die BrandIndex-Werte basieren auf sechs Dimensionen und repräsentieren die Stärke bzw. die Beliebtheit einer Marke.

Aber auch die deutschen Billigflieger Germanwings und Tuifly sind wesentlich beliebter als die ausländischen Konkurrenten: Germanwings erreicht im BrandIndex derzeit rund 36 und Tuifly sogar 45 Punkte. Noch besser ist das Image der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin mit 64 BrandIndex-Punkten. Die vor allem mit Charterflügen bekannt gewordenen Marken LTU und Condor stehen mit jeweils rund 70 Punkten in der Beliebtheitsskala hinter Lufthansa auf dem zweiten Platz.

Besonders interessant ist, dass es den Anbietern Ryanair und Easyjet trotz ihrer aggressiven Preispolitik nicht gelingt, die Deutschen im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen. Im Vergleich zu anderen Airlines wird das Preis-Leistungs-Verhältnis der beiden Billigflieger von den Befragten mit Abstand am schlechtesten bewertet. Unter allen Anbietern am besten schneidet in diesem Punkt der Untersuchung zufolge Air Berlin ab.

Eine im vergangenen Jahr in Kraft getretene EU-Verordnung, die zur Steigerung der Preistransparenz beitragen sollte, hat sich noch nicht erkennbar auf die Imagewerte der Airlines ausgewirkt. Hintergrund ist, dass die Fluggesellschaften statt mit günstigen Lockangeboten nur noch mit den tatsächlichen Endpreisen werben dürfen. Zwar haben sich die BrandIndex-Werte der meisten Airlines seit November 2008 etwas verbessert, allerdings sind die gemessenen Werte noch immer schwächer als noch vor einem Jahr. Außerdem ist bislang auch nicht ersichtlich, dass Billigfluggesellschaften aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise überdurchschnittlich an Beliebtheit gewinnen.

Über den YouGov BrandIndex:

Der YouGov BrandIndex ist der tägliche Markenmonitor. Auf der Basis einer täglichen Befragung von 1000 Personen ermöglicht dieses forschungsbasierte Tool zur Markenführung tagesaktuelle Imageanalysen von über 500 Marken aus 20 Branchen.

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