Momentan ist der Großraumflieger Airbus A380 in aller Munde. Gerade erst hat Air France ihn als erste europäische Airline auf einer ihrer Strecken eingeführt. Nun wurde von Air Austral die erste XXL-Version des Flugzeugs in Auftrag gegeben.
Seit rund zwei Jahren ist der Airbus A380 im Einsatz. In der Standard-Version ist er für 525 Passagiere ausgelegt. Wurden zu Anfang immer mehr Sitzplätze zu Gunsten von luxuriösen Extras wie Duschen, Betten oder Bars aufgegeben, geht die Tendenz jetzt wieder hin zu weniger Komfort zu mehr Sitzplätzen.
Ja, auch die Luftfahrt ist vor der Krise nicht gefeit und so wird gespart, was das Zeug hält. Je mehr Passagiere man in einer Maschine unterbekommt um so besser. Und so ist der XXL-A380 vor allem für den überfüllten asiatischen Markt bestimmt.
Air Austral von der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean bestellte gleich zwei doppelstöckige Riesen-Airbus. Ab 2014 will die Fluggesellschaft dann die 9.300 km von La Réunion nach Paris fliegen. In eine der beiden Maschinen passen dann 840 Leute.
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Letzten Freitag war es soweit: Air France holte sich in Hamburg das erste Modell des Airbus A380 ab. Damit wird Air France die erste europäische Airline sein, die den Riesenjumbo einsetzt.
Schon seit längerem rührt Air France für den ersten Flug nach New York die Werbetrommel, u.a. konnte man die ersten Tickets ersteigern. Nun rückt dieser also in greifbare Nähe. Wie die Airline selbst fiebern auch zahlreiche Fans auf den Moment hin, in dem das Flugzeug das erste Mal abhebt.
Doch natürlich dient der A380 Air France nicht als Attraktion, sondern ist dafür da Kosten einzusparen. Auf der Strecke Paris – New York werden die bisherigen Maschinen, Boeing 777-200 und der Airbus 340, gestrichen und durch den A380 ersetzt. Dann braucht man auch nicht mehr fünf, sondern nur noch vier Flüge pro Tag. Auf diese Weise erhofft sich die Airline Gewinne von 15 Millionen Euro pro Jahr, und das nur für einen neuen Airbus.
Bis zum Sommer kommen noch vier weitere A380 hinzu. Bis 2012 sollen es 12 Flugzeuge sein. Doch wir sind jetzt erst einmal auf den ersten regulären Flug gespannt.
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Der erste Großraumjet Airbus A380 der Deutschen Lufthansa hat seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert. Die Maschine sei gestern in Toulouse zu einem Testflug gestartet und dort auch wenige Stunden später wieder sicher gelandet. Das teilte die Lufthansa in Frankfurt mit. Die Auslieferung der ersten Maschinen der Lufthansa ist für März 2010 geplant. Wenige Wochen später soll der A380 dann in den Liniendienst gestellt werden. Bei anderen Fluggesellschaften sind bereits rund 20 der Großraumjets im Einsatz. So versteigert zur Zeit die Air France Tickets für den Jungfernflug zwischen Paris und New York zu wohltätigen Zwecken.
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Bereits im Sommer waren die Auktionen für den A380 Jungfernflug von Paris nach New York und zurück angekündigt worden. Nun sind die Auktionen bei eBay verfügbar. Der Höchstpreis geht zu wohltätigen Zwecken, also kein Grund für falsche Bescheidenheit….
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Wer schon immer mal an einem Jungfernflug teilnehmen wollte, hat nun die Gelegenheit dazu. Am 20. November wird Air France das erste Mal mit dem neuen Airbus A380 vom Pariser Flughafen Charles de Gaulles nach New York fliegen.
Doch mit dem Jungfernflug nimmt man nicht nur an einer spannenden großen Sache teil, sondern man tut auch noch etwas Gutes: Wie Air France nun mitteilte will die Airline das Geld des ersten Fluges für wohltätige Zwecke Spenden. Der Erlös geht zugunsten benachteiligter Kinder in Marseille, Johannesburg und Neu-Delhi.
Aus diesem Grund werden auch 380 der insgesamt 538 Tickets ab Anfang Oktober versteigert. Also, unbedingt mitbieten! Damit ist Air France die erste Airline Europas, die diesen neuen Airbus einsetzt. Den regulären Linienverkehr wird der A380 ab dem 23. November aufnehmen: täglich, bis auf Mittwoch, verkehrt er dann zwischen Paris und New York. Weitere Ziele sind auch schon in Planung, so zum Beispiel Tokio, Johannesburg und Dubai.
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Wie das Unternehmen mitteilt, sind über 450 Fluggäste für den Flug SQ 856 zwischen zwei der größten Drehkreuze Asiens an Bord gegangen. Der Flug startete um 9.50 Uhr Ortszeit von Terminal 3 des Changi Flughafens in Singapur. Die Landung am Flughafen Hong Kong International erfolgte um 13.30 Uhr. Der Super-Jumbo hob um 16 Uhr mit der Flugnummer SQ 361 in Hong Kong zu seinem Rückflug ab und ist um 19.40 Uhr in Singapur gelandet.
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