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Artikel Tagged ‘USA’

Eine Reise nach Amerika selbst planen und organisieren

2. Oktober 2011

Los Angeles

Los Angeles - flickr/Todd Jones Photography

Menschen, welche ihre Reise nach Amerika selbst planen und organisieren möchten, stehen sehr häufig immer wieder vor dem selben Problem: Neben der Frage, welche Reiseroute in welchem Zeitraum bereist werden soll, taucht weiterhin die Frage auf, welche Sehenswürdigkeiten besichtigt werden sollen. Erschwert wird die Planung der Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika durch die Tatsache, dass die Zoll- und Grenzschutzbehörde der USA strenge Einreisebestimmungen durchgesetzt hat, welche sowohl für Touristen, welche die USA besuchen wie auch für Transitreisende durch die USA gelten.

Die USA werden als Urlaubsziel immer beliebter. Immer mehr Menschen nehmen die Organisation ihres Urlaubs selbst in die Hand und möchten die USA ganz individuell mit dem Wohnmobil oder einem Mietwagen entdecken. Besonders Menschen, welche vorher noch nie in den Vereinigten Staaten von Amerika waren, haben Probleme bei der exakten Planung, da Anfänger die zum Teil enormen Entfernungen falsch einschätzen. Für die Planung ist meine Empfehlung: wimdu.de.

Die attraktivsten Bundesstaaten der USA sind unter anderem Kalifornien, Arizona, Nevada und Utah. Sie liegen im SĂĽdwesten der USA. Eine Reise durch diese vier Bundesstaaten zählt zu den Klassikern unter den USA-Rundreisen. Dort befinden sich besonders viele SehenswĂĽrdigkeiten, welche ganz besonders vielseitig sind, so dass jeder USA-Tourist genau das findet, was er sich vorgestellt hat. Die beste Zeit, um diese Rundreise durch die USA zu unternehmen, sind die Monate von März bis Juni. Dann blĂĽhen in Kalifornien die Kakteen und zahlreiche andere Pflanzen und die Temperaturen sind noch erträglich. Diese Rundreise vermittelt ein realistisches Bild vom “Land der unbegrenzten Möglichkeiten”, und gibt AufschlĂĽsse darĂĽber, was mit dem Beinamen gemeint ist.

Auf dieser Reiseroute befinden sich auch einige amerikanische Metropolen, wie beispielsweise die Städte San Francisco, Las Vegas, San Diego und Los Angeles. Auf dieser klassischen Rundreiseroute können Besucher LA hautnah erleben und vielleicht sogar den einen oder anderen Star aus nächster Nähe bewundern. Los Angeles besitzt zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, welche einen Ausflug lohnen. Um LA hautnah zu erleben, sollte unbedingt ein Ausflug nach Beverly Hills eingeplant werden, dem reichsten Stadtteil von Los Angeles sowie der Exposition Park und die weltberühmten Universal Studios.

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Einreise in die USA bald einfacher?

27. Mai 2011
cc by flickr/ hjl

cc by flickr/ hjl

Vor allem Vielflieger, die häufig in die USA einreisen müssen, wissen, dass man bei der Passkontrolle meist Geduld braucht. Doch es gibt Hoffnung, dass es bald schneller gehen könnte! Die USA und Deutschland verhandeln nämlich aktuell, dass Deutschland in das „Global Entry Program“ aufgenommen wird. Experten sehen die Chancen dazu nicht schlecht.

Klappt die Aufnahme, dann könnten Personen, die als vertrauenswürdig eingestuft wurden ihren Reisepass und ihre Fingerabdrücke selbst an Automaten auf den US-Flughäfen scannen. Mit diesem Ausdruck könne man dann einfach an der Warteschlange zur Passkontrolle vorbeimarschieren.

Dies bedeutet für die meisten eine erhebliche Zeitersparnis. Allerdings müsse man anfangs zwei Interviews über sich ergehen lassen um festzustellen, dass man auch vertrauenswürdig ist, eines bei den deutschen Behörden und eines in den USA.

Aufgrund der strengen Einreiseregelungen beklagen Experten, dass die USA in den letzten Jahren etliche Touristen eingebüßt habe. Nun will man offenbar den Tourismus wieder ankurbeln. Wann die schnellere Einreise für Deutsche gelten könnte, ist noch nicht klar.

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FlĂĽge 2009/2010 ins Aspen Ski Resort

7. September 2009
Erster Schnee in Aspen Snowmass © Aspen/Snowmass

Erster Schnee in Aspen Snowmass © Aspen/Snowmass

Aspen Snowmass liegt im hĂĽbschen Roaring Fork Tal, 365 Kilometer westlich von Denver ĂĽber die Highways I-70 und Colorado 82. Das Resort ist leicht erreichbar von den beiden gĂĽnstig gelegenen Bergflughäfen – Aspen/Sardy Field und Eagle County Regional Airport.

Fluganreise nach Aspen Snowmass

Neue FlĂĽge und neue Jets sind die groĂźen Neuigkeiten fĂĽr Reisen nach Aspen Snowmass in diesem Winter. Sowohl United als auch Delta Airlines haben DirektflĂĽge von neuen Destinationen im Programm in diesem Winter. Sowohl United als auch Delta werden mit der neuen CRJ700 fliegen, einem bequemeren, ruhigen Flugzeug. Neue DirektflĂĽge fĂĽr diesen Winter gibt es von Chicago/O’Hare, San Francisco und Salt Lake City. Reisende aus Europa werden feststellen, dass diese FlĂĽge die Anreise mit einem Zwischenstop nach Aspen Snowmass stark verbessern.

Mit fast 150 Nonstop FlĂĽgen und FlĂĽgen mit Zwischentops pro Woche nach Aspen Snowmass kann man von jeder KĂĽste aus fliegen und das Skigebiet innerhalb eines halben Tages erreichen.

Zwei günstig liegende Flughäfen

Aspen/Pitkin County Airport liegt 4,8 km von der Stadt Aspen entfernt. Der Eagle County Regional Airport befindet sich 113 km von Aspen. Mit fast 150 Flügen pro Woche nach Aspen/Pitkin County Airport und Flügen aus 14 Städten auf fünf größeren Fluggesellschaften nach Eagle County Regional Airport, von dem die Anreise eine Stunde und fünfzehn Minuten dauert, ist Aspen Snowmass das am leichtesten erreichbare Skigebiet der Rocky Mountains.

Zwei Fluglinien bieten direkten Service zum Aspen/Pitkin County Airport: America West Express – zwischen Phoenix und Aspen und United Express – von Denver, Los Angeles, Chicago/O’Hare und San Francisco. Flugservice zum Eagle County Regional Airport gibt es von sechs Fluglinien im Winter.

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British Airways – Business Class USA + Kanada

18. Juni 2009

Die beliebten Business Class Veranstaltertarife von British Airways in die USA und nach Kanada sind wieder buchbar. In der Business Class sorgen ein komplett flaches Bett und 185 cm Sitzabstand für höchsten Komfort an Bord.

Flugziel

 

Business Class

New York, Boston

 

€ 2.029,-

Miami

 

€ 2.029,-

Washington

 

€ 2.099,-

Philadelphia

 

€ 2.129,-

Chicago

 

€ 2.339,-

Los Angeles, San Francisco

 

€ 2.549,-

Dallas, Denver, Houston

 

€ 2.549,-

Seattle, Phoenix

 

€ 2.689,-

Toronto

 

€ 2.199,- 

Calgary, Vancouver

 

€ 2.629,-

Beratung & Buchung
Tel. 0831 – 540 250

British Airways, Business Class, Spezialtarife , , ,

FingerabdrĂĽcke jetzt auch bei Ausreise aus den USA!

11. Juni 2009

Flugreisende in die USA kennen das Verfahren ja bereits seit 2004: Bei der Einreise in die Vereinigten Staaten wird seitdem der Fingerabdruck von jedem Passagier genommen. Nun soll dieser Vorgang auch bei der Ausreise Pflicht werden.

Seit Ende Mai wird das Verfahren momentan noch bis Anfang Juli bereits an den Flughäfen von Detroit und Atlanta getestet. Laufen die Tests gut, soll die Abnahme von Fingerabdrücken bei der Ausreise bis zum Ende diesen Jahres zum gängigen Prozedere werden. Dies gilt dann für alle Reisenden, die keinen US-Pass besitzen.

Mit dem Verfahren soll angeblich vor allem illegalen Einwanderern und Terroristen vorgebeugt werden. Durch den Abgleich der Ein- und Ausreisedaten können die Behörden dann ganz einfach feststellen, ob ein Besucher rechtzeitig auch wieder das Land verlassen hat. Zudem sind biometrische Daten fälschungssicherer als Pass und Lichtbild.

Doch, was das fĂĽr die Freiheit der Menschen, die Privatssphäre und den Datenschutz zu bedeuten hat, ist nicht auszudenken. Der gläserne BĂĽrger macht sich immer mehr breit… Und, wen das nicht stört, den werden vielleicht die langen Wartezeiten aufgrund des Verfahrens abstoĂźen…

Flugreisen ,

United Airlines: Mit der Triple Seven von MĂĽnchen nach Chicago

18. Februar 2009

Zum Start des neuen Sommerflugplans 2009 erweitert United Airlines die Passagierkapazität auf der Strecke München – Chicago. Ab Ende März wird die Boeing 767-300, die die Verbindung zwischen München und der Stadt am Lake Michigan derzeit einmal täglich nonstop bedient, durch die wesentlich größere Boeing 777 ersetzt. Dies ist ein zusätzlicher Beweis dafür, dass United Airlines das Flugangebot zwischen Deutschland und den USA trotz unabwägbarer Wirtschaftsrisiken nicht in der Fläche reduziert, sondern den Marktanforderungen entsprechend punktuell ausbaut.

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