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Der neue Riesenairbus A380 wird von vielen begeistert aufgenommen. Gleichzeitig sorgt er jedoch auch immer wieder für Negativschlagzeilen. So wurden beispielsweise Haarrisse bei einigen Maschinen entdeckt. Dies war nun auch bei einem A380, den Qantas im Einsatz hat, der Fall. Die Airline reagierte sofort und stoppte alle Flüge mit dem Airbus.
Die Maschine war auf dem Weg nach Singapur über Indien in schwere Turbulenzen geraten. Danach hatten Mechaniker bei einer Routinekontrolle feine Risse in den Tragflächen entdeckt. Die Sicherheit der Passagiere sei zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, jedoch würde man das Problem beheben und nach der genauen Ursache suchen.
Qantas hat dafür rund eine Woche veranschlagt. Danach soll wieder alles planmäßig laufen. Diese Haarrisse hätten nichts mit denen zu tun, die in Europa entdeckt worden waren. Trotzdem sollen nun auch hier alle Maschinen des gleichen Typs untersucht werden. Bereits Ende Januar hatte die Europäische Agentur für Flugsicherheit eine solche Prüfung empfohlen.
Flugzeuge A380, Airbus, Qantas, Sicherheit

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Eigentlich ist es extrem logisch, jedoch denken viele nicht daran, vielleicht gerade weil es so einfach ist. Ein Handy-Ticket für das Flugzeug ist eine tolle Sache und kann eine große Zeitersparnis sein. Jedoch ist es in letzter Zeit offenbar häufiger vorgekommen, dass der Akku des Geräts im entscheidenden Moment den Geist aufgab.
Mit einem leeren Akku ist natürlich auch das Handy-Ticket nicht mehr nutzbar, was unter Umständen sogar dazu führt, dass der Flug nicht angetreten werden kann. Manchmal ist es möglich, das Ticket auch nachzureichen, doch verlassen sollte man sich darauf nicht. Wer also auf ein Handy-Ticket setzt, sollte stets auf den Akku achten.
Generell werden die Tickets als sicher eingestuft. Trotzdem sollte man seine Rechnung immer wieder auf mögliche Unregelmäßigkeiten prüfen. Bei Verlust des Geräts sollte man mit dem Sperren auch nicht zu lange warten.
Flugreisen Flugtickets, Handy, Handy-Ticket, Sicherheit, Tipps

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In anderen Ländern ist es bereits gang und gäbe. Ob nun in Boston oder in Singapur, überall dort kann man kostenlos am Flughafen im Netz surfen. Hierzulande setzt sich dieses Konzept auch endlich Stück für Stück durch! Als erster deutscher Flughafen bot zu Beginn des Jahres Hamburg den Reisenden kostenloses WLAN an.
Andere Flughäfen haben angekündigt so schnell wie möglich nachziehen zu wollen. Dies gilt zum Beispiel für Köln/Bonn oder Frankfurt. Ab Januar soll es auch in München soweit sein. Warum dies so lange gedauert hat, liegt zum Teil auch an noch bestehenden Verträgen mit kostenpflichtigen Anbietern, die nicht unbedingt als Sponsor auftreten müssen.
Am entsprechenden Hotspot startet man einfach den Browser und wird dann auf eine Registrierungsseite umgeleitet, wo man sich anmelden muss. Bei einigen Flughäfen bleibt diese Registrierung auch dauerhaft. Zudem sollte man sich über die kostenlose Surfdauer informieren, so soll sie zum Beispiel in Frankfurt nur auf eine halbe Stunde beschränkt sein. Wie immer in öffentlichen Netzwerken: Gut auf die eigenen Daten und Passwörter achten! Eine Verschlüsselung ist Pflicht!
Flughafen Service, Sicherheit, WLAN

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Da sind die Passagiere einer Boeing 777 gestern noch mal mit dem Schrecken davongekommen… Bei der Landung des Flugzeugs am Flughafen München schießt die Maschine über die Landebahn hinaus und kommt erst auf dem Grünstreifen zum Stehen. Niemand wurde bei der Aktion verletzt. Warum dies passierte, ist bis jetzt unklar.
Die Boeing der Fluggesellschaft Singapore Airlines kam aus Manchester und wollte gestern Mittag in München landen, doch sie kam von der südlichen Start- und Landebahn ab, raste weiter und konnte jedoch auf dem Grünstreifen schließlich zum Stehen kommen.
An Bord waren 143 Passagiere und 15 Crew-Mitglieder, denen man den Schreck eindeutig ansehen konnte, als sie die Maschine schließlich über Rolltreppen verlassen konnten. Der Vorfall sorgte für einige Verspätungen und auch Annullierungen am Münchner Flughafen, da man die Landebahn erst wieder frei geben wollte, sobald das Flugzeug weggeschafft werden konnte.
Singapore Airlines Boeing 777, Flughafen, Flugreisen, München, Sicherheit, Unfall

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Regelmäßig veröffentlicht die Europäische Union ihre Schwarze Liste der unsicheren Airlines. Das auf Luftsicherheit spezialisierte Schweizer Unternehmen Air Transport Rating Agency (ATRA) hält diese jedoch für nicht umfangreich genug. Daher hat es seine eigene Liste der weltweit sichersten Fluggesellschaften erstellt.
Nach eigenen Angaben habe die ATRA versucht bei der Untersuchung im Gegensatz zur EU ganzheitlich vorzugehen. So wurden die Airlines nach 15 Kriterien bewertet, zu denen nicht nur die Unfallstatistik, das Durchschnittsalter der Flotte oder deren Einheitlichkeit zählten, sondern auch „menschliche, organisatorische und externe Faktoren“, wie die Ausbildung und das regelmäßige Training der Piloten.
So befinden sich in dem Rating der ATRA drei europäische Airlines unter den zehn sichersten Airlines der Welt: die Lufthansa, Air France-KLM und British Airways. In Asien gehört Japan Airlines in die Top10 und die restlichen Plätze werden von den US-Fluggesellschaften AMR Corporation, Continental, Delta, Southwest, United Airlines und US Airways belegt. Die genaue Reihenfolge nannte die ATRA leider nicht.
Lufthansa Airlines, ATRA, Lufthansa, Sicherheit, Test

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Vor gut sechs Wochen haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass die Airline Tiger Airways in Australien von der Luftsicherheit ein Flugverbot erteilt bekommen hat. Als Begründung wurden erhebliche Sicherheitsmängel genannt. Nun darf die Airline jedoch wieder an den Start.
In nur einem Monat flogen Maschinen von Tiger Airways über Australien zweimal zu tief. Dies rief die australische Behörde für Flugsicherheit auf den Plan, die bei der Fluggesellschaft erhebliche Mängel feststellten. Beispielsweise waren den Experten die Sicherheitshandbücher und die Ausbildung der Piloten zu dürftig.
Am 2. Juli wurde daraufhin der Airline die Lizenz in Australien vorübergehend entzogen. In dieser Zeit hat Tiger Airways offenbar neue Konzepte entwickelt, neue Auflagen bei der Pilotenausbildung angesetzt sowie die Sicherheitshandbücher verbessert. Allen Änderungen hat die Behörde zugestimmt, so dass Tiger Airways ab dem kommenden Freitag, den 12. August, wieder fliegen darf.
Die Airline selbst kündigte an in Zukunft in Australien weniger Flüge anbieten zu wollen und sich vor allem auf populäre Strecken wie zwischen Sydney und Melbourne zu konzentrieren.
Strecken & Ziele Airlines, Australien, Sicherheit, Sicherheitsmängel, Tiger Airways