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Artikel Tagged ‘Check-In’

Lufthansa: Automatischer Check-In fĂŒr Vielflieger

14. Dezember 2011
cc by flickr/ loop_oh

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Alle Vielflieger können sich in Zukunft mit der Lufthansa wohl einiges an Zeit sparen. Die Airline hat vor kurzem den sogenannten automatischen Check-In an den Start gebracht. Damit wird das Einchecken am Schalter oder am Automaten umgangen.

23 Stunden vor dem Flug ĂŒbernimmt ein Computersystem den Check-In auf Wunsch automatisch. Man wird zudem auf einen vorher angegeben Wunschplatz gesetzt. Die Bordkarte bekommt man aufs Smartphone. Möchte man noch Änderungen vornehmen geht man den bisher ĂŒblichen Weg.

Voraussetzung um an dieser Möglichkeit teilzunehmen ist, dass man beim Vielflieger-Programm Miles&More teilnimmt und ein Smartphone hat. Zudem muss man den Service auch noch online im Kundenprofil freischalten. Ist dies geschehen kann man den automatischen Check-In auf aktuell 160 Strecken nutzen. Das Angebot konzentriert sich momentan noch auf innerdeutsche Strecken und auf FlĂŒge nach Paris und Italien. In den kommenden Jahren will man das Angebot ausweiten.

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Urteil: Flugantritt trotz fehlender Kreditkarte bei Check-In

4. MĂ€rz 2011
cc by wikimedia/ U.S. Navy

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So manch ein Fluggast weiß, dass wenn man online sein Ticket bucht und mit Kreditkarte bezahlt, Letztere bei manchen Airlines beim Check-In vorzeigen muss. Laut einem aktuellen Urteil des Landgerichts Frankfurt ist diese Klausel in den GeschĂ€ftsbedingungen jedoch nicht mehr gĂŒltig.

In dem konkreten Fall hatte eine Frau ihr Flugticket im Internet gebucht und eben mit Kreditkarte bezahlt. In der Zwischenzeit hatte ihre Bank sie jedoch aufgefordert die Kreditkarte aus SicherheitsgrĂŒnden auszutauschen. Folglich hatte sie beim Check-In die Karte nicht und die Airline verweigerte ihr daraufhin den Flug. Selbst die Kreditkartenabrechnung als Beleg wurde nicht akzeptiert.

Die Reisende musste nun fĂŒr 50 Euro extra auf einen Flug zwei Tage spĂ€ter umbuchen. Die Richter verurteilten die Airline auf Schadenersatz. Eine Kreditkarte sei ein Zahlungsmittel und keine Reiseunterlage, die fĂŒr den Flug notwendig sei.

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Flughafen DĂŒsseldorf International mit neuen Check-In-Automaten

6. Oktober 2009
Diese Automaten haben bald ausgedient

Diese Automaten haben bald ausgedient

So langsam sind Check-In-Automaten ja keine Neuigkeit mehr. Immer mehr sieht man sie an FlughĂ€fen, immer mehr setzen sie sich durch. Der Flughafen DĂŒssweldorf International hat die bisherigen Standards jetzt jedoch noch einmal verbessert.

Diese moderne Generation von Automaten lĂ€uft mit dem dem System CUSS (Common Use Self Service) und erleichtert Passagieren nun den Check-In noch mal um einiges. FĂŒr die neuen Automaten beteiligen sich mehrere Fluggesellschaften zusammen, so dass man ab jetzt alle GerĂ€te unabhĂ€ngig von der gebuchten Airline benutzen kann. Bisher nehmen Air Berlin, Lufthansa, Air France und KLM teil, weitere sollen folgen.

Die bisher 15 neuen Automaten stehen zum großen Teil auch schon in den ParkhĂ€usern, so dass sich der Check-In beschleunigt. Acht GerĂ€te findet man in den ParkhĂ€usern 2, 3, 7 und 8. Ein weiteres wird momentan in der BMW-Niederlassung Theodorstraße montiert.

Das Ganze geht dann auch noch ziemlich einfach: Über den Bildschirm wĂ€hlt man einfach seine Fluggesellschaft aus, wodurch man in deren individuellen Check-In-Bereich gelangt. Nun weist man sich mit seinem Flugticket, dem Buchungscode, der Kredit- oder Meilenkarte oder dem Personalausweis aus. Auch das GepĂ€ck kann an den Automaten schon avisiert werden. Es muss dann nur noch an einem speziellen Schalter abgegeben werden und schwups hat man seine Bordkarte.

Ein tolles System, das, zum GlĂŒck, immer besser wird. Hoffentlich beteiligen sich bald noch viel mehr Airlines!

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Die Ryanair-Abzocke

17. September 2009

Vom irischen Billigflieger Ryanair sind wir ja mittlerweile einiges gewöhnt und bisher waren die Passagiere ja auch immer noch ziemlich geduldig. Das merkt man auch daran, dass die Airline wĂ€chst und wĂ€chst und mittlerweile sogar grĂ¶ĂŸer als Lufthansa ist.

Doch mit der momentanen Preispolitik haben sie es wohl endgĂŒltig auf die Spitze getrieben. Eigentlich sollte man Ryanair ab jetzt boykottieren.

Jaja, und ewig locken sie, die ach so guten Angebote. Doch, wer nicht auf jedes noch so winzige Detail bei der Buchung achtet oder das Kleingedruckte nicht genau liest, kann sich schnell vom sogenannten Billigflug verabschieden.

Seit Mai gibt es nĂ€mlich eine neue Regelung, die besagt, dass man seine Bordkarte schon online ausdrucken muss, ansonsten muss man beim Check-In am Flughafen 40 Euro Strafe zahlen! Doch ab und an funktioniert gerade diese Ausdruck-Funktion auf mysteriöse Weise nicht… ZusĂ€tzlich ĂŒbersehen dies einfach viele. Und so werden die Schlangen an den Schaltern von Ryanair immer lĂ€nger, denn die “Strafe” muss man natĂŒrlich an einem anderen Schalter als beim Check-In zahlen. So verstreicht kostbare Zeit vor dem Flug, obwohl man extra noch zehn Euro im Vorfeld bezahlt hatte, dass man schneller im Flugzeug sitzt!

Dann kommt natĂŒrlich noch das GepĂ€ck. ÜbergepĂ€ck wird bei Ryanair teurer als bei manch anderer Airline und die GebĂŒhren sind ĂŒberhaupt insgesamt angestiegen…

Diese Liste könnte man noch beliebig lange weiterfĂŒhren. Also, am besten in Zukunft die Finger von Ryanair lassen, damit sie endlich einmal sehen, dass man so etwas mit Kunden nicht machen kann!

Billigflieger, Ryanair , , , ,

Check-In per Tastendruck am Automaten. Schalterloses Einchecken auf dem Vormarsch

14. September 2009

Etwa 700 FluggĂ€ste der irischen Billig-Airline Ryanair erlebten jĂŒngst am Londoner Flughafen Stansted einen Alptraum der besonderen Art. Obwohl sie bereits via Internet ihre Bordkarten gebucht hatten, konnten sie ihr GepĂ€ck vor Ort nicht mehr rechtzeitig aufgeben. Der Grund waren lediglich 11 geöffnete Counter, die fĂŒr 255 FlĂŒge zustĂ€ndig waren. Dies wirft die Frage auf, ob die beabsichtigte Schließung der Check-In-Schalter und deren Ersatz durch Automaten tatsĂ€chlich sinnvoll ist. Das Internetportal www.reisen.de geht dieser Frage auf den Grund und informiert Reisewillige ĂŒber die Vorteile des schalterlosen Check-Ins.

Wie der IT-Anbieter SITA herausfand, nutzt nicht einmal jeder Vierte die Möglichkeit des selbststĂ€ndigen Eincheckens am Automaten. Dies liegt vor allem in der Unsicherheit der Passagiere begrĂŒndet bezĂŒglich der GepĂ€ckaufgabe sowie der fehlenden Beratung. Oft scheint auch der Andrang am herkömmlichen Schalter fĂŒr manch Reisenden geringer.

Doch die Bedienung der GerÀte ist kinderleicht. Man braucht lediglich den Ticket-Ausdruck oder den Personalausweis bzw. Reisepass. Wer in einer Gruppe verreist und im Flugzeug zusammensitzen möchte, kann dies bei seiner Eingabe angeben und freie PlÀtze reservieren. Die Bezahlung ist mittlerweile nicht nur mit Kredit-, sondern auch mit EC-Karte möglich.

Und auch das GepĂ€ck kann an vielen FlughĂ€fen bereits selbst aufgegeben werden. So zum Beispiel am Flughafen MĂŒnchen, bei dem KofferlaufbĂ€nder an dem zur VerfĂŒgung stehenden Automaten angeschlossen sind.

Flughafen ,