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Artikel Tagged ‘Aschewolke’

Aschewolke legt Flugverkehr auf Südhalbkugel lahm

15. Juni 2011
cc by fotopedia/ fridgeirsson

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Im letzten Jahr und auch in diesem Jahr zum Teil war Europa an der Reihe, nun behindert eine immense Aschewolke den Flugverkehr der Südhalbkugel. Seit gut zehn Tagen spuken die Vulkane der Vulkan-Kette Caulle im Süden Chiles Asche in die Luft. Dies hat enorme Auswirkungen auf den Flugverkehr in Südamerika, Australien und Neuseeland.

Etliche Passagiere sitzen an Flughäfen fest und die Airlines rechnen mit Verlusten in Millionenhöhe. Noch ist ein Ende nicht abzusehen. Betroffen ist vor allem der Flugverkehr von und nach Buenos Aires. Die Hauptstadt Argentiniens gilt als Drehkreuz für den Flugverkehr in Südamerika.

Wer in diesen Tagen zu einem Flug nach Südamerika, Australien oder Neuseeland ansetzen wollte, sollte sich über die aktuelle Lage und weitere Möglichkeiten informieren, denn selbst wenn keine Asche mehr ausgestoßen wird, rechnen die Behörden mit weiteren Behinderungen, die bis zu eine Woche andauern könnten.

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Erneute Aschewolke aus Island legt Flugverkehr lahm

25. Mai 2011
cc by fotopedia/ fridgeirsson

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So manch einer wird wohl zunächst einmal geschmunzelt haben als am Sonntag verkündet wurde, dass wieder ein isländischer Vulkan große Mengen Asche spuckt, denn bereits im letzten Jahr legte eine Aschewolke in weiten Teilen Europas den Flugverkehr lahm.

Bei dieser Aschewolke war man zu Beginn noch guter Dinge, dass sie Deutschland erst gar nicht erreichen würde, doch spätestens gestern Abend war klar, dass auch wir betroffen sein werden. So galt heute Vormittag ein Flugverbot bei den Flughäfen Hamburg, Bremen und Berlin.

Etliche Maschinen konnten nicht starten und Passagiere mussten lange Wartezeiten und Änderungen in Kauf nehmen. Die Sperren konnten jedoch früher als gedacht wieder aufgehoben werden. Dies heißt aber nicht, dass es nicht noch in den nächsten Tagen zu weiteren Auswirkungen kommen kann. Besonders der Norden Europas ist immer noch stark betroffen. Passagiere sollten sich also vor dem Flug gut erkundigen.

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Aschewolke: Easyjet und andere Airlines bereiten Sammelklage vor

31. Mai 2010

easyjet by flickr, bob the courierIm Grunde war es nur eine Frage der Zeit bis sich die Airlines zusammenschließen und auf Ausgleichszahlungen für den durch die Aschewolke des isländischen Vulkans entstandenen Schäden verlangen. Nun ist es also soweit und die Billigairline Easyjet gibt an, zusammen mit anderen Fluggesellschaften eine Sammelklage gegen die europäischen Flugaufsichtsbehörden vorzubereiten.

Es handle sich hierbei nicht nur um Airlines aus dem Billigsektor. Bei der Aschewolke habe es sich um eine Naturkatastrophe gehandelt und man sehe nicht ein, warum die Fluglinien für die Schäden alleine aufkommen sollten. Zudem habe sich ja im Nachhinein herausgestellt, dass die Schließungen in dieser Größenordnung gar nicht nötig gewesen wären.

Allein Easyjet habe durch die Aschewolke einen Schaden von 50 bis 75 Millionen Euro erlitten. Ob sich auch große Airlines wie die Lufthansa der Klage anschließen werden, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Die Lufthansa hat allerdings an ihrer Forderung nach Ausgleichszahlungen festgehalten.

Der beste Weg für beide Seiten um aus diesem Schlamassel einigermaßen heil wieder herauszukommen, wäre wohl die für 2012 geplante Einbeziehung der Airlines in den EU-Emissionshandel zu verschieben…

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Wieder Flughäfen aufgrund von Aschewolke geschlossen!

11. Mai 2010

Vulkan by flickr, fridgeirssonEs scheint so, als würden die Luftraumsperrungen aufgrund der Aschewolke des isländischen Vulkans kein Ende nehmen. Nachdem in den letzten Tagen die Flughäfen in Österreich geschlossen bleiben mussten, trifft es heute erneut Spanien und die Kanarischen Inseln.

Von 5 Uhr bzw. 6 Uhr morgens wurde der Luftverkehr über weiten Teilen Spaniens eingestellt. Die Flughäfen von Sevilla, Jerez und Badajoz mussten aussetzen und auch von La Palma, La Gomera und Teneriffa aus dürfen erst einmal keine Maschinen starten. Wann der Flugverkehr wieder aufgenommen werden kann, ist bis jetzt noch unklar.

Sicher ist aber, dass es von diesen Flughäfen aus sicherlich wieder auch deutsche Urlauber und Reisende treffen wird. Wie lange das mit der Aschewolke so weitergehen kann, steht noch in den Sternen. Sicher ist nur, man muss sich momentan beim Fliegen auf Überraschungen einstellen.

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Aschewolke: Wieder Flüge gestrichen

4. Mai 2010

Es scheint so als würde uns das Phänomen Aschewolke noch etwas länger beschäftigen. Knapp zwei Wochen nachdem aufgrund der Asche nach dem Ausbruch eines isländischen Vulkans fast der gesamte europäische Luftraum gesperrt war, scheint es in unserem Teil Europas wieder ruhiger geworden zu sein. Doch das gilt leider nicht überall…

Heute morgen war der Luftraum über Irland und Nordirland erneut aufgrund der Wolke gesperrt. Das heißt keine Flugzeuge durften starten oder landen. Inwieweit sich dies auf den hiesigen Flugverkehr auswirkt, kann man im Moment noch nicht sagen. Über Irland können Maschinen allerdings fliegen, so dass diese auf keinen Fall ausfallen.

Irland liegt in einer Zone, in der die Aschekonzentration höher als der vereinbarte Grenzwert ist. Auch wenn der Vulkan in den letzten Tagen bei weitem nicht mehr so aktiv gewesen ist, drückt ein ungünstiger Wind die Asche in Richtung der grünen Insel.

Sind wir also einmal gespannt, wie lange der Vulkan uns noch in Atem hält. In diesen Tagen treffen sich auf jeden Fall die europäischen Verkehrsminister um über einen besseren Umgang im Krisenfall zu diskutieren.

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Ryanair zahlt nun doch für Zusatzkosten durch die Aschewolke

27. April 2010

Ryanair by flickr, Andy Mitchell UKUnd die Folgen der Aschewolke gehen weiter… Zunächst sah es so aus, als würden Passagiere, die in der Zeit der Flugsperrungen durch die Aschewolke des isländischen Vulkans, mit Ryanair fliegen wollten, auf ihren Zusatzkosten sitzen bleiben würden. Nun lenkt das Unternehmen nach heftigen Protesten jedoch ein und will sich an die EU-Richtlinie halten.

Diese sieht vor, dass Reisende bei gestrichenen Flügen das Recht darauf haben, zwischen der vollständigen Erstattung ihrer Ticketkosten oder einer Ersatzbeförderung zu wählen. Entscheidet man sich für letzteres, muss die Airline auch für eine notwendige Unterkunft bis zum Abflug oder der Abfahrt aufkommen, dazu gehören auch Kosten für die Verpflegung.

Ryanair-Chef Michael O’Leary weigerte sich zunächst strikt diese Regelung einzuhalten und nannte die EU-Richtlinie „absurd und diskriminierend“. Zur Freude der Passagiere musste er nun aber doch einlenken. Betroffene Passagiere sollten sich also umgehend an Ryanair wenden.

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