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Artikel Tagged ‘Airlines’

Online einchecken und Schlangen am Schalter vermeiden

4. Januar 2012
cc by flickr/ Natecull

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Zum Beginn oder zum Ende von Ferien oder Wochenenden hin können Flughäfen schon mal überlaufen sein. Wer zu solchen Stoßzeiten ins Flugzeug steigen möchte, der sollte sich möglichst frühzeitig seine Bordkarte holen. Am besten eignet sich dafür der Online-Check-In, so die Verbraucherzentrale Brandenburg.

Laut den Experten überbuchen Airlines einen Flug planmäßig um rund zehn Prozent. Dies rechnet sich meist, da es in der Regel immer wieder Passagiere gibt, die ihren Flug nicht antreten. Wer bei solchen Flügen zu spät kommt, kann unter Umständen das Nachsehen haben. Ist ein Flug überbucht, haben Reisende, die nicht mehr an Bord kommen, einen Anspruch auf Entschädigung und Ersatzbeförderung.

Um solch eine Situation zu vermeiden, holt man sich seine Bordkarte in Stoßzeiten am besten schon vorher. Wer diese schon in den Händen hält, vermeidet nicht nur die langen Schlangen am Schalter, sondern kann auch nicht einfach von der Airline abgewiesen werden.

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KLM „Meet and Seat“: Bald den Sitznachbarn wählen?

21. Dezember 2011
cc by flickr/ Oneras

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Wohl jeder hat eine solche Situation im Flugzeug schon mal erlebt: Man fühlt sich eingeengt, weil der eigene Sitznachbar leider ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat oder derjenige neben einem riecht nach Schweiß oder Knoblauch. Die niederländische Fluggesellschaft KLM arbeitet daher nach eigenen Angaben an einem System namens „Meet and Seat“, dass einem in Zukunft die Möglichkeit geben soll, sich seinen Sitznachbarn im Flugzeug auszusuchen.

Dies soll unter anderem über die Profile von sozialen Netzwerken wie Facebook möglich sein. Wer möchte kann anderen erlauben sein Profil einzusehen. Gefallen sich hier die Leute, werden sie auf Wunsch zusammengesetzt. Generell möchte KLM dafür sorgen, dass Menschen mit ähnlichen Berufen oder Interessen nebeneinander gesetzt werden. Sympathie oder Attraktivität können dabei auch eine Rolle spielen.

Wie genau das Ganze dann in der Praxis funktionieren soll, wurde leider noch nicht verraten. KLM hat den Service jedoch für das kommende Frühjahr angekündigt. Ach ja, und wer nicht mitmachen möchte, muss dies natürlich nicht…

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Etihad: Größter Einzelaktionär bei Air Berlin

20. Dezember 2011
cc by flickr/ Deanster1983

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Bereits vor drei Jahren wollte die Airline Etihad aus Abu Dhabi bei Air Berlin in größerem Stil einsteigen, doch damals platzte das Geschäft kurz vor Abschluss. Nun konnte man sich offenbar einigen, denn am gestrigen Montag verkündeten Air Berlin und Etihad stolz die neue Zusammenarbeit.

Etihad wird durch die Unterzeichnung des Vertrags mit 29,21 Prozent (bisher nur knapp drei Prozent) der aktuell größte Einzelaktionär bei Air Berlin. Der alte Chef der Airline, Joachim Hunold, war gegen den Verkauf gewesen. Der Neue, Hartmut Mehdorn, hat nun jedoch Nägel mit Köpfen gemacht. Etihad hat sich dazu verpflichtet die Anteile zwei Jahre lang zu halten und auch keine neuen Anteile dazu zu kaufen.

Die Zusammenarbeit der Fluggesellschaften soll sich ausweiten, denn schließlich birgt dies für das angeschlagene Unternehmen Air Berlin Einsparmöglichkeiten von bis zu 40 Millionen Euro alleine im kommenden Jahr. Ab Frühjahr 2012 will Air Berlin dann Mitglied beim Luftfahrtbündnis Oneworld werden.

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Lufthansa: Automatischer Check-In für Vielflieger

14. Dezember 2011
cc by flickr/ loop_oh

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Alle Vielflieger können sich in Zukunft mit der Lufthansa wohl einiges an Zeit sparen. Die Airline hat vor kurzem den sogenannten automatischen Check-In an den Start gebracht. Damit wird das Einchecken am Schalter oder am Automaten umgangen.

23 Stunden vor dem Flug übernimmt ein Computersystem den Check-In auf Wunsch automatisch. Man wird zudem auf einen vorher angegeben Wunschplatz gesetzt. Die Bordkarte bekommt man aufs Smartphone. Möchte man noch Änderungen vornehmen geht man den bisher üblichen Weg.

Voraussetzung um an dieser Möglichkeit teilzunehmen ist, dass man beim Vielflieger-Programm Miles&More teilnimmt und ein Smartphone hat. Zudem muss man den Service auch noch online im Kundenprofil freischalten. Ist dies geschehen kann man den automatischen Check-In auf aktuell 160 Strecken nutzen. Das Angebot konzentriert sich momentan noch auf innerdeutsche Strecken und auf Flüge nach Paris und Italien. In den kommenden Jahren will man das Angebot ausweiten.

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Air Berlin mal wieder in weihnachtlicher Stimmung

2. Dezember 2011
cc by flickr/ Andy_Mitchell_UK

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In jedem Jahr bemüht sich die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin ihre Passagiere an Bord in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Auch in diesem Jahr gibt es die Air Berlin Schokoherzen wieder in einer besonderen Edition. Dies ist aber noch längst nicht alles.

Wie bisher kann man seit gestern, dem 1. Dezember, seinen Weihnachtsbaum kostenlos mit Air Berlin transportieren lassen. Er darf nur eine Länge von zwei Metern nicht überschreiten. Zudem sollte man den Baum spätestens 48 Stunden vor Abflug im Service Center von Air Berlin voranmelden. Werktags werden die Passagiere an Bord zudem zu einem Glühwein eingeladen.

In diesem Jahr wird eine Boeing 737-800 zum ersten Mal in einer weihnachtlichen Lackierung unterwegs sein. Auf ausgewählten Flügen werden Klaus Santana und ein Weihnachts-Elf, der über Facebook gefunden wurde versuchen, die Gäste in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Zu hören gibt es dazu den Song „Flying Home for Christmas“, den Air Berlin extra hat produzieren lassen. Was meint ihr? Zu viel oder nette Geste?

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American Airlines: Insolvenz

30. November 2011
cc by flickr/ BriYYZ

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Schon seit längerem rechnen Experten mit einer Pleite der US-Fluggesellschaft American Airlines. Nun ist es soweit und die drittgrößte Airline des Landes hat Insolvenz angemeldet und flüchtet sich damit wie bereits andere in den sogenannten Gläubigerschutz.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass American Airlines wie bisher weiterfliegen kann, jedoch in dieser Zeit von den Gläubigern nicht belangt werden darf. Einige Unternehmen nutzen dies um sich umfassend zu sanieren. So muss eine solche Insolvenz in den USA nicht gleich das Aus bedeuten. Auf jeden Fall wird American Airlines in nächster Zeit einen harten Sparkurs fahren.

Die Mitarbeiter müssen um ihre Jobs fürchten und die Flotte selbst soll erneuert werden. Die veralteten Maschinen wurden mit als Grund für die Pleite genannt, denn sie verbrauchen sehr viel Kerosin, so dass die steigenden Spritpreise der Fluggesellschaft immer mehr zusetzten.

Am Flugbetrieb selbst soll sich vorerst nichts ändern. Dies gilt auch für den deutschen Partner Air Berlin. Man betonte, dass die Kunden so gut wie nichts von der Insolvenz bemerken würden. Mal sehen, ob und wann American Airlines den Bogen kriegt…

American Airlines ,