
Bild: Nils Hartwig
Legosteine üben nicht nur auf viele Kinder eine Faszination aus. Es gibt immer wieder erwaschsene Tüftler und Bastler, die die Steine für ganz besondere Modelle oder sogar eigene Filme verwenden. Alle Flugzeug-Fans können solch ein Projekt seit kurzem am Frankfurter Flughafen bestaunen.
Der Zahntechniker Nils Hartwich hat zehn Monate für die Planung und den Bau des Modells eines A380-800 aus Legosteinen gebraucht. Offenbar hatte er bei einem Radiosender gewonnen und durfte dadurch bei der Taufe eines A380 dabei sein. Dort entstand die Idee das aktuell größte Passagierflugzeug der Welt in Lego nachzubauen.
Das schöne Stück ist 110 Zentimeter lang, 120 Zentimeter breit und 36 Zentimeter hoch. 7.126 normale Legosteine wurden dabei verbaut. Den Lego-A380-800 kann man sich momentan am Frankfurter Flughafen in der Airport City Mall, Terminal 1, ansehen.
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Die arabische Airline Emirates hat auf der größten deutschen Luftfahrtmesse, der ILA, seinen vorher angekündigten Rekorddeal wahr gemacht. Die Fluggesellschaft bestellte 32 Airbus A380 auf einen Schlag und sorgte damit nicht nur für den bisher größten Einzelauftrag des Superjets, sondern für den größten der zivilen Luftfahrt überhaupt.
Der A380 ist das weltgrößte Verkehrsflugzeug und die 32 Maschinen lässt sich Emirates 9,5 Milliarden Dollar kosten. Eine Bedingung gab es jedoch, dass der Vertrag unterzeichnet wurde: Die Airline wollte den Vertrag nur abschließen, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dabei anwesend ist.
In Anbetracht dieses historischen Auftrags kam sie dem natürlich gerne nach und nutzte dafür ihren Termin für den Rundgang über die ILA. Mit der Messe sind die Veranstalter in diesem Jahr sehr zufrieden. Verträge und Kaufabsichten in Höhe von rund 14 Milliarden Euro seien getätigt worden. Das sind gut neun Milliarden mehr als bei der letzten ILA vor zwei Jahren!
Allein 11,5 Milliarden Euro gingen dabei auf das Konto von Airbus. Insgesamt wurden in diesem Jahr 67 Flugzeuge verkauft. Die beliebte Airshow zieht 2012 nach Schönefeld-West um, da sie am bisherigen Standort keinen Platz mehr hat.
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Seit gestern nennt Deutschlands größte Airline, die Lufthansa, den ersten Riesen-Airbus A380 ihr Eigen. In einem großen Festakt wurde die Maschine im Hamburger Airbus-Werk an Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber übergeben.
Der neue Airbus bietet 526 Sitzplätze und ist traditionell in weiß-blau-gelb lackiert. Er hört auf den Namen „Frankfurt am Main“, da hier die Heimbasis der künftigen A380-Flotte sein wird. Drei weitere Jets dieser Art sollen noch bis zum Herbst kommen.
Der Jungfernflug mit 500 Ehrengästen geht dann dementsprechend auch nach Frankfurt. Den ersten richtigen Flug wird der Airbus aber zur Fußball-WM machen. Dann bringt er nämlich die deutsche Mannschaft nach Südafrika.
Ab dem 11. Juni wird er dann seinen regulären Betrieb zwischen Frankfurt und Tokio aufnehmen. Die Schwestern-Jets werden die Strecken nach Johannesburg und Peking übernehmen.
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Letzten Freitag sind die Lakierarbeiten am ersten Airbus A380 der Lufthansa zu Ende gegangen. Und weil es seit den 1960er Jahren bei deutschen Airlines Tradition ist, die Flugzeuge nach Städten zu benennen, wird das Flaggschiff den Namen “Frankfurt am Main” tragen.
Doch dieser Name ist natürlich nicht gerade kreativ und herausragend. Daher hat Lufthansa nun eine Aktion gestartet und zwar können wir als Passagiere dem neuen Flugzeug einen Spitznamen geben. Diesen kann man auf der Homepage der Lufthansa einreichen und wird er ausgewählt, erhält der Gewinner bzw. Erfinder sage und schreibe eine Million Miles & More Punkte.
Durch die Namensgebung hat man aber nicht nur die Chance auf einen Gewinn, man wird sogar Teil der Luftfahrtgeschichte!
Auch generell lohnt sich ein Besuch der Website, denn hier gibt es etliche Infos rund um Lufthansa und den A380. Da erfährt man zum Beispiel auch, dass das zweite Flugzeug “München” heißen soll.
Die A380 werden in Zukunft von der Lufthansa vor allem bei Langstreckenflügen in Asien und Nordamerika zum Einsatz kommen.
Der Jungfernflug des Flaggschiffs allerdings wird ziemlich spektakulär, denn er bringt im Juni die deutsche Nationalelf samt Funktionären und Fans, die einen Fanflug gewonnen haben, zur Fußball-WM nach Südafrika…
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Momentan ist der Großraumflieger Airbus A380 in aller Munde. Gerade erst hat Air France ihn als erste europäische Airline auf einer ihrer Strecken eingeführt. Nun wurde von Air Austral die erste XXL-Version des Flugzeugs in Auftrag gegeben.
Seit rund zwei Jahren ist der Airbus A380 im Einsatz. In der Standard-Version ist er für 525 Passagiere ausgelegt. Wurden zu Anfang immer mehr Sitzplätze zu Gunsten von luxuriösen Extras wie Duschen, Betten oder Bars aufgegeben, geht die Tendenz jetzt wieder hin zu weniger Komfort zu mehr Sitzplätzen.
Ja, auch die Luftfahrt ist vor der Krise nicht gefeit und so wird gespart, was das Zeug hält. Je mehr Passagiere man in einer Maschine unterbekommt um so besser. Und so ist der XXL-A380 vor allem für den überfüllten asiatischen Markt bestimmt.
Air Austral von der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean bestellte gleich zwei doppelstöckige Riesen-Airbus. Ab 2014 will die Fluggesellschaft dann die 9.300 km von La Réunion nach Paris fliegen. In eine der beiden Maschinen passen dann 840 Leute.
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Letzten Freitag war es soweit: Air France holte sich in Hamburg das erste Modell des Airbus A380 ab. Damit wird Air France die erste europäische Airline sein, die den Riesenjumbo einsetzt.
Schon seit längerem rührt Air France für den ersten Flug nach New York die Werbetrommel, u.a. konnte man die ersten Tickets ersteigern. Nun rückt dieser also in greifbare Nähe. Wie die Airline selbst fiebern auch zahlreiche Fans auf den Moment hin, in dem das Flugzeug das erste Mal abhebt.
Doch natürlich dient der A380 Air France nicht als Attraktion, sondern ist dafür da Kosten einzusparen. Auf der Strecke Paris – New York werden die bisherigen Maschinen, Boeing 777-200 und der Airbus 340, gestrichen und durch den A380 ersetzt. Dann braucht man auch nicht mehr fünf, sondern nur noch vier Flüge pro Tag. Auf diese Weise erhofft sich die Airline Gewinne von 15 Millionen Euro pro Jahr, und das nur für einen neuen Airbus.
Bis zum Sommer kommen noch vier weitere A380 hinzu. Bis 2012 sollen es 12 Flugzeuge sein. Doch wir sind jetzt erst einmal auf den ersten regulären Flug gespannt.
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