
cc by Flickr/ Andreas Rueda
Aufgrund von SparplÀnen der Fluggesellschaft Air France kommt es seit Tagen zu heftigen Protesten. Da an Bord in Zukunft zum Teil weniger Flugbegleiter eingesetzt werden sollen, behindern Streiks den Verkehr von Air France.
Dieses Chaos wird laut der Airline noch bis Mittwoch so weitergehen, jedoch in geringerem AusmaĂ. Man könne mindestens 85 Prozent aller FlĂŒge regulĂ€r einhalten. Mancherorts muss man sich jedoch trotzdem noch auf VerspĂ€tungen und AusfĂ€lle einstellen. Dies betrifft Medienberichten zufolge hauptsĂ€chlich Starts und Landungen am Pariser Flughafen Orly.
Um nach Angaben von Air France die Sicherheitsstandards halten zu können, habe man bei manchen Mittelstrecken die Anzahl der Passagiere auf 100 begrenzt. Andernfalls wĂŒrde die Zahl der Crew-Mitglieder an Bord gegen Sicherheitsvorschriften verstoĂen. Die restlichen Passagiere sollen auf FlĂŒge von anderen Fluggesellschaften umgebucht werden.
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FĂŒr Unbehagen in jeglicher Hinsicht sorgte vor kurzem ein Flug einer Air France Maschine von Rio de Janeiro nach Paris. Nach zweieinhalb Stunden kehrte das Flugzeug wieder in die brasilianische Metropole zurĂŒck. Grund dafĂŒr waren sechs verstopfte Toiletten.
Da der Flug insgesamt rund elf Stunden dauert, hĂ€tte dies fĂŒr die Passagiere wohl ganz schöne Unannehmlichkeiten bedeutet. Die FluggĂ€ste regten sich aber nicht nur ĂŒber diesen Umstand auf, vielen von ihnen war auch ganz schön mulmig zumute:
Erst am Wochenende vorher musste eine Maschine der Air France auf der Strecke aufgrund einer Bombenwarnung wieder umkehren. Diese stellte sich zwar als falsch heraus, jedoch trug dies wahrscheinlich nicht gerade zur Stimmung an Bord bei. Und so manch einer wird sich auch noch an den tragischen und bis heute ungeklĂ€rten Flugzeugabsturz ĂŒber dem Atlantik ebenfalls auf der Strecke Rio-Paris, bei dem alle 228 Passagiere im Flugzeug ums Leben kamen.
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BlueBis, das ist das neue, gemeinsame Firmenbonusprogramm von Air France und KLM. Es ist aber nicht nur irgendein Bonusprogramm, sondern das gröĂte Europas und hilft Unternehmen auf eine einfache und unkomplizierte Art bei der Einsparung von GeschĂ€ftsreisekosten.
TÀglich kann man mit Air France KLM von einem von elf deutschen FlughÀfen aus in die ganze Welt starten. Die Drehkreuze sind Paris und Amsterdam. BlueBiz bietet seinen Kunden etliche Vorteile, wie zum Beispiel ein transparentes Bonussystem, bei dem 1 Credit einfach 1 Euro entspricht.
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Möchte man dieses Special nutzen, sollte man bei der Anmeldung den Kampagnencode DMM10 angeben.
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Vor einiger Zeit plante Ryanair einen Preiszuschlag fĂŒr ĂŒbergewichtige Passagiere einzufĂŒhren. Doch die Proteste waren so massiv, dass das Unternehmen diese Idee relativ schnell wieder verwarf. Air France scheint hier weniger Bedenken zu haben und hat nun ebenfalls angekĂŒndigt, dass Passagiere, die nicht in einen normalen Sitz passen, draufzahlen mĂŒssen.
Der durchschnittliche Sitz an Bord von Air France ist 43 cm breit und 44 cm lang. Doch es gibt immer mehr FluggÀste, die hierin keinen Platz finden. Sie brauchen einen zweiten Sitz. Bisher war dies kostenlos.
In Zukunft sollen stark Ăbergewichtige nun fĂŒr einen zweiten Sitz zahlen, und zwar 75% des normalen Preises ohne Steuern und GebĂŒhren. Hier ist das letzte Wort garantiert noch nicht gesprochen…
Gleichzeitig speckt Air France aber beim Gewicht der Sitze ab. Um die 6.000 Sitze sollen durch leichtere ersetzt werden um Kerosin zu sparen.
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2008 wurde die Strecke vom Flughafen MĂŒnster/OsnabrĂŒck nach Paris von Air France eingerichtet. Bis zu dreimal tĂ€glich wurden sie von da an mit einer Embraer 135 mit 37 PlĂ€tzen beflogen. Doch nun soll der Verkehr zum Jahresende wieder eingestellt werden.
Air France begrĂŒndet ihre Entscheidung die Strecke nicht mehr zu bedienen mit der Wirtschaftskrise. Es hĂ€tten sich hier einfach nicht genug Tickets verkauft und vor allem die GeschĂ€ftsreisen seien massiv zurĂŒckgegangen.
Ab dem 28. Dezember 2009 wird die Verbindung eingestellt. Reisende, die danach FlĂŒge fĂŒr diese Strecke gebucht haben, mĂŒssen eventuell mit Streichungen rechnen. Die meisten FlĂŒge werden aber einfach nach DĂŒsseldorf verlegt. Wer weitere Informationen braucht, seinen Flug umbuchen oder stornieren möchte, sollte sich an den Help Desk von Air France wenden, Tel.: 01805 831831.
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Letzten Freitag war es soweit: Air France holte sich in Hamburg das erste Modell des Airbus A380 ab. Damit wird Air France die erste europÀische Airline sein, die den Riesenjumbo einsetzt.
Schon seit lĂ€ngerem rĂŒhrt Air France fĂŒr den ersten Flug nach New York die Werbetrommel, u.a. konnte man die ersten Tickets ersteigern. Nun rĂŒckt dieser also in greifbare NĂ€he. Wie die Airline selbst fiebern auch zahlreiche Fans auf den Moment hin, in dem das Flugzeug das erste Mal abhebt.
Doch natĂŒrlich dient der A380 Air France nicht als Attraktion, sondern ist dafĂŒr da Kosten einzusparen. Auf der Strecke Paris – New York werden die bisherigen Maschinen, Boeing 777-200 und der Airbus 340, gestrichen und durch den A380 ersetzt. Dann braucht man auch nicht mehr fĂŒnf, sondern nur noch vier FlĂŒge pro Tag. Auf diese Weise erhofft sich die Airline Gewinne von 15 Millionen Euro pro Jahr, und das nur fĂŒr einen neuen Airbus.
Bis zum Sommer kommen noch vier weitere A380 hinzu. Bis 2012 sollen es 12 Flugzeuge sein. Doch wir sind jetzt erst einmal auf den ersten regulÀren Flug gespannt.
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