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Alle Fans der Airline Lufthansa auf Facebook können sich in diesen Tagen über eine neue Gewinnspiel-Aktion freuen. Dabei kann ein Glücklicher oder eben mehrere Glückliche insgesamt eine Millionen Meilen im Rahmen des Vielfliegerprogramms der Lufthansa gewinnen.
Dementsprechend verspricht die Aktion dann auch die Fans zu „Mileonairen“ zu machen. Die Teilnahme ist innerhalb von wenigen Schritten erledigt, man muss eben nur Fan von Lufthansa werden, falls man dies nicht schon ist.
Bei dem Gewinnspiel haben die User selbst die Wahl wie die Million Meilen am Ende unter den Gewinnern aufgeteilt wird: Bekommt einer die komplette eine Million Meilen, vier jeweils 250.000 Meilen oder zehn je 100.000? Für die Aktion ist die Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) zuständig, die vor wenigen Monaten den Pitch für den Online-Etat der Lufthansa gewonnen hat.
Lufthansa Bonusmeilen, Facebook, Gewinnspiel, Mileonaire, Vielflieger

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Auch wenn Rennfahrer-Legende Niki Lauda immer noch ziemlich fit ist, der Jüngste ist er natürlich nicht mehr. So zieht er sich nach und nach aus seinen Geschäften zurück. Zum zweiten Mal verkauft er nun eine von ihm gegründete Airline. Der Billigflieger Niki wandert damit komplett an Air Berlin.
Die knapp 51 Prozent der Aktien von Niki Lauda wandern damit an Air Berlin, wodurch die Fluggesellschaft 100 Prozent an Niki hält. Verkehrsrechtlich muss die österreichische Mehrheit weiterhin dargestellt werden, was wie bereits bei AUA durch eine private österreichische Stiftung geschehen soll.
Der neue Chef von Air Berlin Hartmut Mehdorn betonte bei der entsprechenden Pressekonferenz, dass Niki als Marke weiterhin erhalten bleiben werde. Zudem wolle man Wien als ein Drehkreuz von Air Berlin weiter ausbauen. Niki Lauda selbst wurde in den Board von Air Berlin berufen.
Air Berlin Airlines, Niki, Niki Lauda

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Da sind die Passagiere einer Boeing 777 gestern noch mal mit dem Schrecken davongekommen… Bei der Landung des Flugzeugs am Flughafen München schießt die Maschine über die Landebahn hinaus und kommt erst auf dem Grünstreifen zum Stehen. Niemand wurde bei der Aktion verletzt. Warum dies passierte, ist bis jetzt unklar.
Die Boeing der Fluggesellschaft Singapore Airlines kam aus Manchester und wollte gestern Mittag in München landen, doch sie kam von der südlichen Start- und Landebahn ab, raste weiter und konnte jedoch auf dem Grünstreifen schließlich zum Stehen kommen.
An Bord waren 143 Passagiere und 15 Crew-Mitglieder, denen man den Schreck eindeutig ansehen konnte, als sie die Maschine schließlich über Rolltreppen verlassen konnten. Der Vorfall sorgte für einige Verspätungen und auch Annullierungen am Münchner Flughafen, da man die Landebahn erst wieder frei geben wollte, sobald das Flugzeug weggeschafft werden konnte.
Singapore Airlines Boeing 777, Flughafen, Flugreisen, München, Sicherheit, Unfall

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Das Unternehmen iPilot hat bereits mehrere Flugsimulator-Zentren in Großbritannien, aber auch in München, Berlin oder Dresden eröffnet. Nun kommt auch Hamburg in den Genuss. Vor dem eigenen Flug vom Hamburger Flughafen aus, können Interessierte sich selbst als Pilot versuchen, natürlich virtuell.
Der neue Flugsimulator befindet sich in direkter Nähe zum Flughafen in Hamburg und ermöglicht es Flugzeugbegeisterten in der Simulation gut 24.000 Ziele in aller Welt anzufliegen. Das Cockpit wurde originalgetreu dem eines Airbus A320 nachempfunden. Wahlweise kann man sich auch an einem Hubschrauber des Typs Schweizer 300 C versuchen.
Interessant ist dabei vor allem, dass einem erfahrene Flugkapitäne zur Seite stehen und einen anleiten. Für 30 Minuten im Simulator zahlt man 79 Euro. Eine Stunde kostet 149 Euro und 90 Minuten schlagen mit 199 Euro zu Buche.
Flughafen Flugreisen, Flugsimulator, Flugzeug, Hamburg, iPilot, Piloten

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Aufgrund von Sparplänen der Fluggesellschaft Air France kommt es seit Tagen zu heftigen Protesten. Da an Bord in Zukunft zum Teil weniger Flugbegleiter eingesetzt werden sollen, behindern Streiks den Verkehr von Air France.
Dieses Chaos wird laut der Airline noch bis Mittwoch so weitergehen, jedoch in geringerem Ausmaß. Man könne mindestens 85 Prozent aller Flüge regulär einhalten. Mancherorts muss man sich jedoch trotzdem noch auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Dies betrifft Medienberichten zufolge hauptsächlich Starts und Landungen am Pariser Flughafen Orly.
Um nach Angaben von Air France die Sicherheitsstandards halten zu können, habe man bei manchen Mittelstrecken die Anzahl der Passagiere auf 100 begrenzt. Andernfalls würde die Zahl der Crew-Mitglieder an Bord gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen. Die restlichen Passagiere sollen auf Flüge von anderen Fluggesellschaften umgebucht werden.
Air France Air France, Flugbegleiter, Streik

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Wenn ein Flug annulliert wird, dann ist dies für die betroffenen Reisenden meist mit viel Ärger und Aufwand verbunden. Oft kann so die Urlaubsstimmung erheblich getrübt werden. Fällt ein Flug aufgrund eines Defekts am Flugzeug aus, so haben die Passagiere nach einem Urteil des Landgerichts Darmstadt Anspruch auf Schadenersatz. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Reiserecht in ihrer Zeitschrift „ReiseRecht“ hin.
In dem konkreten Fall wollten die Kläger von Teneriffa zurück nach Frankfurt fliegen, doch aufgrund eines seltenen technischen Defekts musste die Airline den Flug annullieren. Die Reisenden warteten daraufhin einige Stunden am Flughafen, verbrachten dann eine zusätzliche Nacht im Hotel und kamen erst mit einem Tag Verspätung zuhause an. Sie forderten dafür Ausgleichszahlungen von der Fluggesellschaft, die sich jedoch weigerte und darauf berief, dass es sich um ein sehr seltenes Problem handle.
Die Richter waren jedoch anderer Ansicht und gaben den betroffenen Passagieren recht. Ein seltener Defekt sei keine Entschuldigung für das Ausfallen eines Flugs. Daher hätten Reisende hier Anspruch auf Ausgleichszahlungen. Konkret erhielten die Kläger im genannten Fall je 400 Euro von der Airline.
Flugreisen Flugausfall, Flugzeug, Passagiere, Passagierrechte, Schadenersatz, Urteil