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Seit gut zehn Monaten verhandeln nun bereits die Fluggesellschaft Easyjet und die Gewerkschaft Verdi. Dabei ging es vor allem um die Gehälter der deutschen Beschäftigten der Airline. Auch nach dieser langen Zeit konnte man sich nicht einigen, so dass Verdi an diesem Montag mitteilte, dass ab der kommenden Woche die 110 Piloten und 240 Flugbegleiter von Easyjet in den Streik treten würden.
Damit fällt der Arbeitskampf natürlich direkt in die Sommerferien, die in der kommenden Woche in vielen Bundesländern bereits begonnen haben werden. Laut Verdi läge es nun an Easyjet die Streiks zu verhindern. Es gehe um den erstmaligen Abschluss eines Einkommenstarifvertrags.
Easyjet entgegnete, dass man entsprechende Angebote gemacht habe, jedoch keine Einigung erzielt werden konnte. Über alle Verspätungen und Ausfälle aufgrund der Streiks wird die Airline die Passagiere unaufgefordert per E-Mail und SMS informieren.
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Dass man besonders bei Billigairlines auf das Gepäck achten sollte, ist inzwischen wohl den meisten bekannt, denn schnell sind hier im Verhältnis relativ hohe Gebühren fällig. So teilte die Fluggesellschaft Easyjet nun mit, dass Passagiere ab dem 5. April mit höheren Gebühren beim Handgepäck rechnen müssen.
Die Airline gestattet grundsätzlich nur ein Handgepäckstück pro Passagier. Möchte man jedoch eine zusätzliche Handtasche mitnehmen, muss man dafür 50 Euro zahlen. Auch die Größe des normalen Handgepackstücks sollte genau beachtet werden.
Es darf die Größe von 56 Zentimetern Höhe, 45 Zentimetern Breite und 25 Zentimetern Tiefe nicht überschreiten. Ist dies doch der Fall und es wird erst am Gate bemerkt, sind wiederum 50 Euro fällig. Wird die Übergröße bereits am Check-In-Schalter festgestellt, verlangt Easyjet 30 Euro.
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Mallorca ist die größte und bei deutschen Urlaubern beliebteste Insel der Balearen. Natürlich lassen sich Ferien auf Mallorca ausschließlich am Strand und abends in Diskotheken oder am Ballermann verbringen; reizvoller ist jedoch das Entdecken der Schönheiten der Mittelmeerinsel. Die meisten Strände der Insel sind Sandstrände. Während die Hauptstrände der einzelnen Ortschaften Mallorcas gut besucht sind, lassen sich nach kurzen Spaziergängen auch einsame Badebuchten finden.
Urlauber, die während der Ferien in einem Ferienhaus Mallorca entdecken, sind neben kleinen und einsamen Buchten von den Wandermöglichkeiten im Innern der Insel begeistert. Die Insel Mallorca ist in weiten Teilen sehr bergig, so dass Wanderungen ein großes Erlebnis darstellen. Zu den Natursehenswürdigkeiten Mallorcas zählen zahlreiche Tropfsteinhöhlen.
Eine Ferienwohnung Mallorca ist außer während der Sommerferien auch eine schöne Unterkunft zum Überwintern in einer im Vergleich zu Deutschland relativ warmen Region. Während der Monate März und April betört der Duft der blühenden Mandelbäume die Besucher der Mittelmeerinsel Mallorca.
Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Mallorcas gehört die Kathedrale in der Inselhauptstadt Palma oder Ciutat de Mallorca. Interessant ist die Altstadt von Ciutat auch dank ihrer einzigartigen Bauweise, bei der es sich um eine Kombination arabischer und katalanischer Baustile handelt. Neben der Kathedrale befinden sich dort mehr als dreißig weitere überwiegend gotische Kirchen. Kunstliebhaber besuchen gerne das Wohn- und Sterbehaus des katalanischen Malers Joan Miró, in dem auch einige Werke des Künstlers zu sehen sind.
Einer der interessantesten Ausflüge führt mit dem Zug von der Hauptstadt der Insel mit dem Zug zum Bahnhof von Sóller und weiter mit einer nostalgischen Straßenbahn zum Hafen der Stadt.
Auf der Insel existieren über fünfzig Museen sowie einige historische Klosteranlagen. Die Geschichte Mallorcas einschließlich seiner Besiedlung und des Erwerbs des Lebensunterhalts auf der Insel während der vergangenen Jahrhunderte wird besonders anschaulich im Regionalmuseum der Stadt Artà gezeigt. In der Stadt bietet des Weiteren die Walffahrtskirche Sant Salvador ein lohnendes Besichtigungsziel.
Ein ländliches Ferienhaus auf Mallorca wird als Finca bezeichnet. Eine Finca liegt zwar meist einige Kilometer entfernt vom Strand im Hinterland, der gut ausgebaute Busverkehr auf der Insel bringt den Urlauber aber schnell ans Mittelmeer. Außerdem können zumeist Fahrräder zu günstigen Preisen ausgeliehen werden.
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An dieser Stelle haben wir bereits über den Streit innerhalb der britischen Billigfluglinie Easyjet berichtet. Der Gründer der Airline hatte die Rechte am Namen in Frage gestellt und gedroht, dass sich Easyjet nicht mehr Easyjet nennen darf. Dieser Streit wurde nun beigelegt und die Fluggesellschaft darf ihren Namen behalten.
Der aus Zypern stammende Easyjet-Gründer Stelios Haji-Ioannou hatte sich aus dem Tagesgeschäft mit der Airline zurückgezogen. Ihn hatte gestört, dass die Airline rund 25% ihres Umsatzes mit anderen Dingen als mit Flugtickets macht. Er forderte hier eine Begrenzung. Zudem kritisierte er die vielen Verspätungen und Flugausfälle.
Haji-Ioannou betreibt ein ganzes Imperium unter der Marke „Easy“, zum Beispiel Hotels, Autovermietungen oder Kinos. Die Easygroup und Easyjet konnten sich nun einigen: Die Airline darf den Namen „Easy“ behalten und es gibt keine Grenze für die Nebengeschäfte. Haji-Ioannou verzichtet auf den Posten als Verwaltungschef und auf das Recht zwei Vertreter in den Verwaltungsrat zu schicken. Dafür führt Easyjet jährlich 0,25% des Umsatzes an die Easygroup ab. Der einstige Gründer bleibt mit 26% größter Einzelaktionär von Easyjet.
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Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit bis sich die Airlines zusammenschließen und auf Ausgleichszahlungen für den durch die Aschewolke des isländischen Vulkans entstandenen Schäden verlangen. Nun ist es also soweit und die Billigairline Easyjet gibt an, zusammen mit anderen Fluggesellschaften eine Sammelklage gegen die europäischen Flugaufsichtsbehörden vorzubereiten.
Es handle sich hierbei nicht nur um Airlines aus dem Billigsektor. Bei der Aschewolke habe es sich um eine Naturkatastrophe gehandelt und man sehe nicht ein, warum die Fluglinien für die Schäden alleine aufkommen sollten. Zudem habe sich ja im Nachhinein herausgestellt, dass die Schließungen in dieser Größenordnung gar nicht nötig gewesen wären.
Allein Easyjet habe durch die Aschewolke einen Schaden von 50 bis 75 Millionen Euro erlitten. Ob sich auch große Airlines wie die Lufthansa der Klage anschließen werden, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Die Lufthansa hat allerdings an ihrer Forderung nach Ausgleichszahlungen festgehalten.
Der beste Weg für beide Seiten um aus diesem Schlamassel einigermaßen heil wieder herauszukommen, wäre wohl die für 2012 geplante Einbeziehung der Airlines in den EU-Emissionshandel zu verschieben…
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Seit Längerem tobt nun schon ein erbitterter Streit zwischen dem Gründer der Billigairline Easyjet, Stelios Haji-Ioannou, und dem Vorstand der Fluggesellschaft. Stelios Haji-Ioannou ist nicht mit dem Expansionsdrang seines Vorstandes einverstanden und droht nun sogar der Airline den Markennamen zu entziehen, wenn sie nicht bald zu einer Einigung kämen.
Dabei ist das Ziel des einstigen Gründers klar: Endlich mehr Geld mit Easyjet zu verdienen, denn das Unternehmen würde zu viel Geld für neue Flugzeuge und die Erweiterung der Flotte ausgeben, so dass sie die Börsenkurse in den letzten Jahren nicht wirklich verändert haben.
Um dem entgegen zu wirken fordert Stelios Haji-Ioannou, dem zusammen mit seinen Geschwistern 38% von Easyjet gehört, eine außerordentliche Hauptversammlung, auf der er endlich zu einer Einigung kommen will und vor allem den Vorstand vom Kauf von neuen Maschinen abhalten möchte.
Ein Sprecher von Easyjet sagt, dass man sich im Notfall auf den Verlust des Namens einstellen werde. Ob Stelios Haji-Ioannou diesen Schritt jedoch wirklich wagt, ist fraglich, denn schließlich würden dadurch die Aktienwerte noch weiter geschmälert werden.
Easyjet Easyjet