Air New Zealand ist ja bekannt, fĂŒr immer neue und vor allem schrĂ€ge Spots. Ob nun die gesamte Crew die HĂŒllen fallen lĂ€sst oder ein Fitness-Guru die Sicherheitshinweise tanzt. Auch der neue Spot reiht sich hier nahtlos ein. Gaststar: David Hasselhoff.
In einigen Spots von Air New Zealand tauchten bereits die âInseparable Sheep Twinsâ auf. Aktuell sollen sie in dem Clip auf die neuen bequemen Entspannungsmöglichkeiten in der Economy Class von Air New Zealand aufmerksam machen.
Sie liegen eingekuschelt in ihren Sitzen, bis der eine fragt, was der andere denn trĂ€ume: Na natĂŒrlich wie er auf einem Spielzeugpferd durch den Himmel reitet und neben ihm David Hasselhoff in Baywatch-Jacke dasselbe tut. Was auch sonst! Wie immer bei Air New Zealand: Skurril, aber wirklich sehenswert!
In den letzten Jahren hat die Fluggesellschaft Air New Zealand immer mal wieder mit lustigen und vor allem ungewöhnlichen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht, ob das nun nackte Stewardessen waren, die ihre Uniform lediglich mit Körperfarbe aufgemalt hatten oder die Rugby-Nationalmannschaft die zum Einsatz kam.
Nun hat die neuseelÀndische Airline mal wieder ein neues Video an den Start gebracht, das in nur wenigen Tagen auf Youtube zum absoluten Kult wurde. In dem kleinen Clip erklÀrt US-Fitness-Guru Richard Simmons mittels Aerobic die Sicherheitsbestimmungen.
Hinter ihm tanzen Mitarbeiter in bunter Sportbekleidung. Auch die GĂ€ste sind in solche gehĂŒllt und das Ganze im Look des 70er Jahre Disco-Fever. Na, so machen die Sicherheitshinweise doch SpaĂ, oder?!
Na, da haben wir an dieser Stelle vor ein paar Tagen noch gemeckert, dass inzwischen in der First und Business Class auf LangstreckenflĂŒgen Betten bzw. Liegesitze ganz normal sind, nur in der Economy Class nicht und schon Ă€ndert eine Airline dieses Konzept…
Air New Zealand fĂŒhrt als erste Fluggesellschaft weltweit Couch-Sitze in der Holzklasse ein. Ăberlegen andere Airlines wie viele Personen man am besten in die billigste Klasse quetschen kann, setzt Air New Zealand auf den Komfort aller Kunden.
Skycouch nennt sich das Prinzip, das Air New Zealand selbst entwickelt hat und damit einen lukrativen Coup gelandet haben könnte. Eine Skycouch umfasst drei Economy Sitze und kann von maximal zwei Personen belegt werden. Kuschelfaktor also garantiert, denn die Sitze baut man einfach zu einer LiegeflĂ€che ohne Neigung bis zu den Vordersitzen um. Zu zweit muss man also zusammenrĂŒcken.
22 Skycouch-Reihen soll es in der Economy Class geben, sprich immer die ersten elf Fensterreihen, und erstmals Ende November in Maschinen des Typs Boeing 777-300 eingebaut werden. Na, das könnte doch Schule machen!
Wohl jeder, der schon einmal in der Economy Class geflogen ist, kennt dieses beklemmende GefĂŒhl: Nach nur wenigen Minuten weiĂ man nicht mehr wie man sich hinsetzen soll und der nĂ€chste Sitznachbar scheint auch irgendwie immer nĂ€her zu kommen. Vor allem ein Graus auf LangstreckenflĂŒgen…
Doch schon Ende diesen Jahres will Air New Zealand auch den GÀsten in der sogenannten Holzklasse zu ein bisschen mehr Komfort verhelfen. Auf der sogenannten Skycouch soll man mehr Platz haben und sich auch leichter mal auf ein kleines Nickerchen hinlegen können.
Nur leider reicht die ausklappbare FuĂstĂŒtze nur bis zum nĂ€chsten Sitz und dieser Abstand ist bekanntlich nicht sehr groĂ… Auch muss man einen zusĂ€tzlichen Sitz buchen um den Platz zu genieĂen, der einen die HĂ€lfte eines normalen Tickets kostet.
Ende April will Air New Zealand weitere Informationen mitteilen. So wie es aussieht soll die Skycouch ab Dezember 2010 zunĂ€chst auf den Strecken von Los Angeles nach Neuseeland verfĂŒgbar sein, bis 2012 dann auf allen LangstreckenflĂŒgen. 22 Skycouch-Reihen sind vorgesehen.
Air New Zealand ist ja bereits bekannt fĂŒr seine Werbespots, die regelmĂ€Ăig das Publikum spalten. Nun erhitzt ein neuer Spot seit Tagen die GemĂŒter. Inzwischen hat sich die Diskussion sogar soweit hochgeschaukelt, dass der Spot nicht mehr im TV gezeigt werden darf. Aber wozu gibt es das Internet?
Eigentlich sollten durch den Clip einfach nur mehr Damen im besten alter auf ein spezielles Flugangebot aufmerksam gemacht werden, doch vor allem VerbÀnde zur Verhinderung von sexueller Gewalt waren empört.
Der Spot zeigt das Jagdverhalten sogenannter Cougars (Pumas). So nennt man im englischen Frauen mittleren Alters, die auf der Suche nach neuen und am besten jĂŒngeren MĂ€nnern sind. Jaja, mit dem schwarzen Humor klappt das halt nicht ĂŒberall…
FĂŒr umweltfreundlicheren Flugbetrieb sorgt Air New Zealands erste nachgerĂŒstete B767-300 mit Winglets auf ihren FlĂŒgelspitzen. Mit dem Einsatz der 3,40 Meter hohen AufsĂ€tze auf den TragflĂ€chen ihrer fĂŒnf Boeing 767-Maschinen will Air New Zealand den Treibstoffverbrauch jĂ€hrlich um sechs Millionen Liter und die CO2-AusstöĂe um 16.000 Tonnen verringern.
Die von Aviation Partners Boeing, einem Joint Venture von Aviation Partners Incorporated und Boeing, entwickelten AufsĂ€tze sind auf den TragflĂ€chen montiert. Verminderter Luftwiderstand und verbesserter Auftrieb fĂŒhren zu Einsparungen bei Kraftstoffverbrauch und Emissionen. Durch schnelleres Aufsteigen und verbesserte Tragkraft-Leistung bieten die Winglets zudem Vorteile fĂŒr den Flugbetrieb auf lĂ€ngeren Strecken.
Air New Zealands General Manager Airline Operations, Captain David Morgan, bestĂ€tigt, dass die Montage der Winglets Teil des umfangreichen Aktionsplanes von Neuseelands nationaler Airline sind, die umweltfreundlichste Luftverkehrsgesellschaft weltweit zu werden: âAir New Zealand ist einer der Vorreiter auf der Suche nach Lösungen, die Auswirkungen von FlĂŒgen auf die Umwelt zu reduzieren. Dabei prĂŒfen wir fortlaufend jeden Aspekt der Flugbewegungen.â
Gleichzeitig lĂ€sst Air New Zealand ihre B767-Flugzeuge mit elektronisch betriebenen Trocknern ausstatten. Die von der schwedischen Firma CTT Systems Incorporated entwickelten GerĂ€te werden im Zwischenraum oberhalb der Kabinendecke oder unterhalb des Bodens installiert. Ihr Einsatz soll die zwischen der Ă€uĂeren FlugzeughĂŒlle und der Kabinenverkleidung eingeschlossene Feuchtigkeit um circa 200 Kilogramm je Flug verringern. Dieser âTrockenvorgangâ wiederum reduziert Gewicht sowie Spritverbrauch und damit schĂ€dliche AusstöĂe.
Jeder Passagier atmet stĂŒndlich ungefĂ€hr 100 Gramm Wasser aus. Die durch den extremen Unterschied zur AuĂentemperatur auf Flughöhe erzeugte Kondensation schlĂ€gt sich auf der Isolierung nieder.
David Morgan erklĂ€rt: âDiese MaĂnahme wird bei unserer B767-Flotte pro Jahr Einsparungen von schĂ€tzungsweise weiteren 320.000 Litern Treibstoff erzielen und 800 Tonnen weniger CO2-AusstöĂe verursachen.â
Die B767-Maschinen von Air New Zealand sind auf den Strecken von Neuseeland nach Australien, in die SĂŒdsee und nach Hawaii im Einsatz.