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Es gibt viele beliebte Reiseziele, eines davon ist ohne Frage „Paris“. Was aber macht diese Stadt so interessant – und warum zieht sie jedes Jahr immer wieder so viele Menschen an? Die Hauptstadt von Frankreich ist mitunter wegen ihres Charmes so frequentiert, was neben der Schönheit der Stadt selbst – noch aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten nicht verwunderlich ist. Als eines der bekanntesten Highlights ist zweifelsohne der Eiffelturm. Nicht weniger bekannt – und beliebt ist der Triumphbogen von Paris, der in der Champs-Elysees steht. Der Notre-Dame gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten selbstverständlich genauso dazu. Wer sich eine kleine Auszeit gönnen – den Alltag hinter sich lassen möchte, sollte sich eine kleine Reise nach Paris gönnen. Hotels in Paris können beispielsweise bequem von zuhause aus über das Internet gebucht werden.
Hotels online buchen
Glücklicherweise muss heute niemand mehr in die Reisebüros vor Ort gehen um eine Reise sowie die Unterkunft zu buchen. Dank des Internets kann dies alles online erledigt werden. Denn nicht immer hat man die Lust (- oder fehlende Zeit) alle Reisebüros abzuklappern – schon gar nicht, wenn man bis abends arbeiten muss. Wieso sollte man es auch kompliziert machen, wenn es doch so einfach funktioniert?! Ein paar Tage „Erholungsurlaub“ in Paris wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gerade derartige Eindrücke sind Impressionen im Leben, auf die man immer wieder gerne zurückblickt. Letztendlich nimmt niemand etwas „Festes“ mit – aber die Erfahrungen, die man im Leben macht, die kann man mitnehmen.
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Zahlen mit Kreditkarte scheint in der Reisebranche generell teuer zur werden, denn immer mehr Unternehmen in diesem Bereich verlangen dafür eine extra Gebühr. Wie an dieser Stelle bereits berichtet, gilt dies bisher bereits für Größen der Branche wie Lufthansa oder Tui. Nun schließt sich hier auch Air France-KLM an.
Wer bei der Airline einen Flug buchen und dabei mit Kreditkarte zahlen will, muss ab dem 12. Januar mit einem sogenannten Kreditkartenentgelt rechnen. Für Flüge innerhalb Europas verlangt die Fluggesellschaft 7,50 Euro, für Flüge außerhalb Europas ganze 15 Euro. Kostenlos ist allerdings weiterhin die Zahlung per Überweisung, EC-Karte oder eben bar.
Bei der Lufthansa gilt seit einigen Wochen der sogenannte Optional Payment Charge. Fliegt man in Deutschland werden 5 Euro für das Zahlen mit Kreditkarte fällig, innerhalb Europas zahlen Kunden 8 Euro und bei Langstreckenflügen sogar 18 Euro. Tui verlangt ein Prozent des Reisepreises. Kostenlos ist auch in diesen Fällen wieder die Bezahlmethode per Bankeinzug.
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Aufgrund von Sparplänen der Fluggesellschaft Air France kommt es seit Tagen zu heftigen Protesten. Da an Bord in Zukunft zum Teil weniger Flugbegleiter eingesetzt werden sollen, behindern Streiks den Verkehr von Air France.
Dieses Chaos wird laut der Airline noch bis Mittwoch so weitergehen, jedoch in geringerem Ausmaß. Man könne mindestens 85 Prozent aller Flüge regulär einhalten. Mancherorts muss man sich jedoch trotzdem noch auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Dies betrifft Medienberichten zufolge hauptsächlich Starts und Landungen am Pariser Flughafen Orly.
Um nach Angaben von Air France die Sicherheitsstandards halten zu können, habe man bei manchen Mittelstrecken die Anzahl der Passagiere auf 100 begrenzt. Andernfalls würde die Zahl der Crew-Mitglieder an Bord gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen. Die restlichen Passagiere sollen auf Flüge von anderen Fluggesellschaften umgebucht werden.
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Für Unbehagen in jeglicher Hinsicht sorgte vor kurzem ein Flug einer Air France Maschine von Rio de Janeiro nach Paris. Nach zweieinhalb Stunden kehrte das Flugzeug wieder in die brasilianische Metropole zurück. Grund dafür waren sechs verstopfte Toiletten.
Da der Flug insgesamt rund elf Stunden dauert, hätte dies für die Passagiere wohl ganz schöne Unannehmlichkeiten bedeutet. Die Fluggäste regten sich aber nicht nur über diesen Umstand auf, vielen von ihnen war auch ganz schön mulmig zumute:
Erst am Wochenende vorher musste eine Maschine der Air France auf der Strecke aufgrund einer Bombenwarnung wieder umkehren. Diese stellte sich zwar als falsch heraus, jedoch trug dies wahrscheinlich nicht gerade zur Stimmung an Bord bei. Und so manch einer wird sich auch noch an den tragischen und bis heute ungeklärten Flugzeugabsturz über dem Atlantik ebenfalls auf der Strecke Rio-Paris, bei dem alle 228 Passagiere im Flugzeug ums Leben kamen.
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BlueBis, das ist das neue, gemeinsame Firmenbonusprogramm von Air France und KLM. Es ist aber nicht nur irgendein Bonusprogramm, sondern das größte Europas und hilft Unternehmen auf eine einfache und unkomplizierte Art bei der Einsparung von Geschäftsreisekosten.
Täglich kann man mit Air France KLM von einem von elf deutschen Flughäfen aus in die ganze Welt starten. Die Drehkreuze sind Paris und Amsterdam. BlueBiz bietet seinen Kunden etliche Vorteile, wie zum Beispiel ein transparentes Bonussystem, bei dem 1 Credit einfach 1 Euro entspricht.
Wer sich bis zum 15. Juli für BlueBiz entscheidet und sein Unternehmen anmeldet, erhält als kleines Dankeschön gleich zu Beginn einen Prämienflug genauer gesagt, bekommt man 100 Blue Credits, was einen Flug nach Paris oder Amsterdam entspricht.
Möchte man dieses Special nutzen, sollte man bei der Anmeldung den Kampagnencode DMM10 angeben.
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Vor einiger Zeit plante Ryanair einen Preiszuschlag für übergewichtige Passagiere einzuführen. Doch die Proteste waren so massiv, dass das Unternehmen diese Idee relativ schnell wieder verwarf. Air France scheint hier weniger Bedenken zu haben und hat nun ebenfalls angekündigt, dass Passagiere, die nicht in einen normalen Sitz passen, draufzahlen müssen.
Der durchschnittliche Sitz an Bord von Air France ist 43 cm breit und 44 cm lang. Doch es gibt immer mehr Fluggäste, die hierin keinen Platz finden. Sie brauchen einen zweiten Sitz. Bisher war dies kostenlos.
In Zukunft sollen stark Übergewichtige nun für einen zweiten Sitz zahlen, und zwar 75% des normalen Preises ohne Steuern und Gebühren. Hier ist das letzte Wort garantiert noch nicht gesprochen…
Gleichzeitig speckt Air France aber beim Gewicht der Sitze ab. Um die 6.000 Sitze sollen durch leichtere ersetzt werden um Kerosin zu sparen.
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