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Bereits vor drei Jahren wollte die Airline Etihad aus Abu Dhabi bei Air Berlin in größerem Stil einsteigen, doch damals platzte das Geschäft kurz vor Abschluss. Nun konnte man sich offenbar einigen, denn am gestrigen Montag verkündeten Air Berlin und Etihad stolz die neue Zusammenarbeit.
Etihad wird durch die Unterzeichnung des Vertrags mit 29,21 Prozent (bisher nur knapp drei Prozent) der aktuell größte Einzelaktionär bei Air Berlin. Der alte Chef der Airline, Joachim Hunold, war gegen den Verkauf gewesen. Der Neue, Hartmut Mehdorn, hat nun jedoch Nägel mit Köpfen gemacht. Etihad hat sich dazu verpflichtet die Anteile zwei Jahre lang zu halten und auch keine neuen Anteile dazu zu kaufen.
Die Zusammenarbeit der Fluggesellschaften soll sich ausweiten, denn schließlich birgt dies für das angeschlagene Unternehmen Air Berlin Einsparmöglichkeiten von bis zu 40 Millionen Euro alleine im kommenden Jahr. Ab Frühjahr 2012 will Air Berlin dann Mitglied beim Luftfahrtbündnis Oneworld werden.
Air Berlin Airlines, Etihad

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In jedem Jahr bemüht sich die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin ihre Passagiere an Bord in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Auch in diesem Jahr gibt es die Air Berlin Schokoherzen wieder in einer besonderen Edition. Dies ist aber noch längst nicht alles.
Wie bisher kann man seit gestern, dem 1. Dezember, seinen Weihnachtsbaum kostenlos mit Air Berlin transportieren lassen. Er darf nur eine Länge von zwei Metern nicht überschreiten. Zudem sollte man den Baum spätestens 48 Stunden vor Abflug im Service Center von Air Berlin voranmelden. Werktags werden die Passagiere an Bord zudem zu einem Glühwein eingeladen.
In diesem Jahr wird eine Boeing 737-800 zum ersten Mal in einer weihnachtlichen Lackierung unterwegs sein. Auf ausgewählten Flügen werden Klaus Santana und ein Weihnachts-Elf, der über Facebook gefunden wurde versuchen, die Gäste in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Zu hören gibt es dazu den Song „Flying Home for Christmas“, den Air Berlin extra hat produzieren lassen. Was meint ihr? Zu viel oder nette Geste?
Air Berlin Airlines, Angebote, Flugreisen, Weihnachten

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Auch wenn Rennfahrer-Legende Niki Lauda immer noch ziemlich fit ist, der Jüngste ist er natürlich nicht mehr. So zieht er sich nach und nach aus seinen Geschäften zurück. Zum zweiten Mal verkauft er nun eine von ihm gegründete Airline. Der Billigflieger Niki wandert damit komplett an Air Berlin.
Die knapp 51 Prozent der Aktien von Niki Lauda wandern damit an Air Berlin, wodurch die Fluggesellschaft 100 Prozent an Niki hält. Verkehrsrechtlich muss die österreichische Mehrheit weiterhin dargestellt werden, was wie bereits bei AUA durch eine private österreichische Stiftung geschehen soll.
Der neue Chef von Air Berlin Hartmut Mehdorn betonte bei der entsprechenden Pressekonferenz, dass Niki als Marke weiterhin erhalten bleiben werde. Zudem wolle man Wien als ein Drehkreuz von Air Berlin weiter ausbauen. Niki Lauda selbst wurde in den Board von Air Berlin berufen.
Air Berlin Airlines, Niki, Niki Lauda

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Wer in den nächsten Monaten einen Wochenendtrip geplant hat, der sollte unbedingt heute noch auf der Website von Air Berlin vorbeischauen, denn nur heute, am 21. Oktober 2011, hat man die Möglichkeit das neue Weekend-Special zu buchen.
Schon häufiger hätten Passagiere von Air Berlin nach eigenen Angaben des Unternehmens den Wunsch geäußert, eine Sonderaktion für Flüge am Wochenende in europäische Metropolen anzubieten. Genau auf dieses Interesse sei man nun eingegangen.
Das Angebot umfasst Flüge am Wochenende zu innerdeutschen und europäischen Städten für einen Festpreis von 98 Euro. Der Preis versteht sich inklusive Steuern Gebühren und topbonus Meilen. Die Reise muss in der Zeit vom 18. November bis zum 11. März stattfinden. Buchbar ist das Weekend-Special wie bereits erwähnt nur heute auf airblerlin.com/wochenende!
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Wie bereits berichtet, ist Air Berlin aktuell dabei sich umzustrukturieren um endlich wieder schwarze Zahlen schreiben zu können. Aktuell fliegt die Airline auf das vierte Jahr mit Verlusten zu. In diesem Zusammenhang müssen nun auch die VIPs zurückstecken.
Wir wissen alle, dass Promis, obwohl so manche von ihnen eigentlich genug Geld hätten, gerne mal Sachen geschenkt bekommen. So konnten auch bei Air Berlin bisher 100 ausgewählte Personen zusammen mit ihren Familien jederzeit mit der Fluggesellschaft fliegen. Die sogenannte „Counter Card Premium Plus“ erhielten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Unterhaltung.
Dieses Programm wird nun jedoch von Air Berlin aus Kostengründen eingestellt. Nun müssen die VIPs wieder für Flüge mit der Airline bezahlen oder aber sie werden wohl Stammkunden bei einer anderen Fluggesellschaft werden…
Air Berlin Counter Card Premium Plus, Flugreisen, Sparmaßnahme, VIP

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Die Airline Air Berlin steckt leider tief in den roten Zahlen. Mitte August übernahm der frühere Bahnchef Hartmut Mehdorn den Posten von Unternehmensgründer Joachim Hunold und führt dessen begonnenen Sparkurs nun strikt fort. So kündigte Air Berlin an, dass man für den Sommer 2012 seine Flotte verkleinern werde.
Aktuell sind 170 Maschinen im Einsatz. Davon werden noch 152 weitergeführt, der Rest wird verkauft oder die Mietverträge werden schlichtweg nicht verlängert. In diesem Zusammenhang möchte man die Netzstruktur optimieren, so dass trotz der weniger eingesetzten Flugzeuge die Flugleistung selbst nur um vier Prozent sinkt.
Mehdorn betonte zudem, dass im Zuge der Sparmaßnahmen weder der Kunde, noch der Service oder die Sicherheit zu leiden hätten. Ob Stellen gestrichen werden müssten, dazu äußerte sich das Unternehmen bisher nicht. Mit den geplanten Maßnahmen will Air Berlin gut 200 Millionen Euro einsparen.
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