Urlaub in der Oase des Wohlbefindens

cc by flickr / Philip Larson

Vor der Küste Indiens gelegen, markiert der Inselstaat Sri Lanka nahezu eine Welt für sich. Glasklare Meereswogen schmeicheln seinen Ufern und im Landesinneren erstrecken sich undurchdringliche Regenwälder, die eine teilweise endemische Flora und Fauna offerieren. Ruhe und Erholung finden Besucher einer Ayurveda Kur in den großzügig angelegten Resorts, die eine Oase des Wohlbefindens und Müßiggangs unterbreiten. Medizinisches Fachpersonal führt verwöhnende Massagen und Dampfbäder durch und die Köstlichkeiten aus der hoteleigenen Küche bieten ein Geschmackserlebnis für alle Sinne. Ob in einem Hotel unweit der Küstenstadt Galle oder eingerahmt von tropischem Dschungel; Sri Lanka meint einen idealen Ort, um Stress und Hektik meilenweit hinter sich zu wissen.

An der Küste des vormaligen Ceylons lauscht man auf ausgedehnten Strandspaziergängen dem Anlanden der Wellen, deren monotone Geräuschkulisse eine ungeahnte, meditative Wirkung erzielen kann. Döst man im Hinterland Sri Lankas in der einladenden Hängematte, vernimmt man nurmehr die Klänge des lebensüberquellenden Regenwalds. Exotische Tiere und Pflanzen und das Panorama der sich bis zum Horizont ziehenden Teeplantagen lassen Teilnehmer einer Ayurveda Kur den Wunsch äußern, Sir Lanka nie wieder verlassen zu müssen. Privatsphäre versprechen die Räumlichkeiten der Cottages, die verteilt im üppig gedeihenden Hotelgarten schlummern und deren reizvolle Lage darüberhinaus innere Einkehr und eben solche Ausgeglichenheit erzielen lässt.

Im Herzen Sri Lankas liegen die Ruinen der vormaligen Palastanlage von Sigiriya, deren anheimelndes Antlitz jede Ayurveda Kur zu bereichern versteht. Auf einem 200 Meter hohen Monolithen gelegen, entlohnt alleine der Rundblick bereits für die Anstrengungen des Aufstiegs. Die Grundmauern des Palastes sind noch dieser Tage sichtbar, ebenso wie Zisternen, in denen das Regenwasser für die Bewohner des sogenannten Löwenfelsens gesammelt wurde. Kunstvolle Fresken und die historisch bedeutsame Spiegelwand brachten der Anlage die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes ein. An besagter Wand wurden zwischen dem 7. und 11. Jahrhundert Graffitis angebracht, die die ältesten singhalesischen Schriftzeichen markieren.

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