Ryanair: O’Leary hält Sicherheitsgurte für überflüssig

cc by wikimedia/ Adrian Pingstone

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Wieder einmal Ryanair-Chef Michael O’Leary… Von ihm sind wir ja mittlerweile schlagzeilenträchtige und provokante Aussagen rund um mögliche Sparmaßnahmen in seinem Unternehmen gewöhnt. Immer wieder schafft er es, mit seltsamen Ideen für Aufmerksamkeit zu sorgen.

Laut dem „Daily Telegraph“ findet O’Leary Sicherheitsgurte in Flugzeugen sinnlos. Sollte sich ein Unglück ereignen, könnten die Gurte den Passagieren auch nicht mehr helfen. Sogar die Einführung von Stehplätzen halte er nach wie vor für sinnig. Man kann auch wirklich am falschen Ende sparen

Desweiteren vergleicht er die Sicherheit an Bord eines Flugzeugs mit der eines Busses. Dort müsse man ja auch keine Gurte tragen. Dabei hat er offenbar verpasst, dass dies bei Reisebussen inzwischen Pflicht ist! Zudem stürzt zum Glück nicht jedes Flugzeug in Turbulenzen gleich ab, was Sicherheitsgurte durchaus nicht überflüssig macht, wie selbst ein Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt bestätigt.

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