Aussichten für Air Berlin

cc by flickr/ Andrei Dimofte

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Die Fluggesellschaft ist zwar bei Reisenden an sich beliebt, jedoch rutschte sie in letzter Zeit bekanntlich immer weiter in die roten Zahlen. Vorstandschef Hartmut Mehdorn versucht seit einiger Zeit durch etliche Maßnahmen dagegen anzugehen. Als wichtige Schritte werden die Beteiligung von Etihad Airways sowie der Beitritt von Air Berlin zum Luftfahrtbündnis Oneworld genannt. Letztere wird am 20. März vollzogen werden.

Aber auch der neue Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wird in den Augen von Hartmut Mehdorn ein wichtiger Faktor für die Zukunft der Airline werden. Er sagte sogar, dass die weitere Entwicklung von Air Berlin direkt vom BER abhängig sei. Der neue Flughafen müsse sich zu einem Drehkreuz von Air Berlin entwickeln.

Geplant ist die Etablierung von täglich sechs Wellen von an- und abfliegenden Flugzeugen. Der BER wird am 3. Juni seinen Betrieb aufnehmen. Als entscheidende Gründe für die finanziellen Schwierigkeiten der Airline nannte Mehdorn die steigenden Kerosinpreise und die Luftfahrtsteuer, gegen die er sich erneut aussprach. Man rechne jedoch damit, dass Air Berlin in absehbarer Zeit wieder schwarze Zahlen schreiben würde.

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